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| Silber für Langenfeld, Bronze
für Refrath
Ergebnisse
Jugend:Langenfeld deutscher Vize-Mannschaftsmeister 2006 Refrath Dritter bei den Schülern In der Marzipanstadt Lübeck
fanden die diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Schüler
und Jugend statt.
Schüler
Neben dem TSV Lauf standen
sich der BV Drömling (Niedersachsen) und die SpVgg Sterkrade-Nord
(Nordrhein-Westfalen), sowie der TV Groß-Zimmern/Dieburg (Hessen)
gegenüber. Eine deutliche Dominanz spielte der TSV Lauf in den Gruppenspielen
aus. Sie waren auf allen Positionen recht gut besetzt und konnten somit
ausgeglichen stark in die Spiele gehen. Die Gegner hatten häufig zwar
ihre Mannschaftsspitzen stark oder sogar stärker besetzt, aber die
Ausgeglichenheit setzte sich durch. So kamen sie zu Siegen über die
SpVgg Sterkrade-Nord (6:2) und den TV Groß-Zimmern/Dieburg (8:0),
sowie dem BV Drömling (7:1). Den zweiten Gruppenplatz erspielten sich
die Norddeutschen aus Drömling, die sich gegen Groß-Zimmer/Dieburg
mit 7:1 und gegen Sterkrade-Nord mit 6:2 durchsetzten. Dem NRW-Vertreter
Sterkrade-Nord gelang abschließend noch ein 4:4 unentschieden gegen
die Hessen aus Groß-Zimmern/Dieburg. Damit holten sich die Westler
den 3. Platz in dieser Gruppe. Leider war nach den Gruppenspielen für
sie Schluss.
Im Halbfinale zwischen dem BV Drömling und dem SV Fischbach sicherten sich die Drömlinger das 1. Jungendoppel und das Mädchendoppel. Im 2. Jungendoppel setzten sich die Fischbacher durch, allerdings erst im 3. Satz. Ebenso wie im heiß umkämpften ersten Jungeneinzel, welches Richard Domke für sich entschied. Daniel Dehn und Jan Steinmann erspielten für Drömling mit zwei weiteren Sieg in den Jungeneinzeln das 4:4. Welches dem BV Drömling zum Einzug ins Finale reichte aufgrund der zwei Sätze, die sie mehr erspielt hatten. Im anderen Halbfinale setzte sich der TSV Lauf relativ unbeschwert gegen den TV Refrath durch. Im 3. Jungeneinzel konnte Fabian Janik auf Refrather Seite mit seinem Dreisatzspiel etwas gegenhalten. Daneben konnte Mette Stahlberg im Mädcheneinzel und Sven Flosbach & Sebastian Brings im zweiten Jungendoppel zwei Punkte für Refrath erzielen. Mit einem 6:2 setzten sich die Spieler des TSV Lauf durch. Halbfinale
Wieder einmal, wie schon in den letzten zwei Jahren stand der SV Fischbach im Spiel um Platz drei. In diesem Jahr gegen den TV Refrath. Mit Erfolgen im 2. Jungendoppel, dem Mädcheneinzel und -doppel und dem zweiten und dritten Jungeneinzel, jeweils in zwei Sätzen, gelang den Refrathern der 5:3 Sieg gegen den SV Fischbach und somit der Sprung aufs Treppchen. Im Finale spielte dann der TSV Lauf groß auf. Mittlerweile im Turnierverlauf gefürchtet und auch nicht mehr unterschätzt zeigten sie wie ausgeglichen besetzt das Team in Lübeck antrat. Lediglich im ersten Jungendoppel und im ersten Jungeneinzel mussten sie sich dem BV Drömling geschlagen geben. Dabei kam es zu keinem Dreisatzspiel. Der TSV Lauf gewann absolut verdient den Titel des Deutschen Mannschaftsmeister U15 in diesem Jahr. Finale
Spiel Platz 3
Jugend Topgesetzt war in der Gruppe A der NRW-Vertreter und Westdeutsche Mannschaftsmeister FC Langenfeld in diesem Jahr. Daneben spielten in Gruppe A noch die SG Anspach (Hessen), der Post Telekom SV Rosenheim (Bayern) und der BW Wittorf Neumünster (Schleswig-Holstein). Es gab scheinbar viele Möglichkeiten für das Weiterkommen aus dieser Gruppe. Alle Spiele wurde mit 5:3 entschieden, was auf eine relativ enge Gruppensituation hindeutet. Nach dem Auftaktsieg des FC Langenfeld gegen Wittorf wurde der Westvertreter immer sicherer. So setzte man sich auch in den Spielen zwei und drei gegen Rosenheim und Anspach mit 5:3 durch. Der BW Wittorf Neumünster kämpfte sich von hinten nach vorn. Mit einer Niederlage ins Turnier gestartet, wendeten sie das Blatt und holten mit Siegen gegen Rosenheim und Anspach doch noch den Halbfinaleinzug. Die Anspacher wurden aufgrund eines Sieges gegen Rosenheim Gruppendritter.
Topgesetzt in der Gruppe
B war der SV Fischbach. Die Fischbacher waren zusammen mit dem zweiten
NRW-Vertreter, dem TTC Brauweiler, sowie der SG Empor Brandenburger Tor
Berlin (Berlin-Brandenburg) und dem SG Gittersee (Sachsen) in einer Gruppe.
Im ersten Gruppenspiel konnte sich der SV Fischbach gegen die SG Gittersee
mit 7:1 durchsetzen und die SG EBT Berlin mit 6:2 gegen den TTC Brauweiler.
Auch im zweiten Gruppenspiel verlief alles recht erwartungsgemäß
und Fischbach setzte sich mit 7:1 gegen den TTC Brauweiler durch und die
Berliner behielten etwas knapper mit 5:3 gegen Gittersee die Oberhand.
Dann in der letzten Gruppenrunde kam es zu einer kleinen Überraschung.
Im Gruppenfinale sicherte sich die SG EBT Berlin mit 6:2 gegen den Pfälzer
Vertreter Fischbach den Gruppensieg und den vermeintlich leichteren Halbfinalgegner.
Der 3. Platz in dieser Gruppe ging an den TTC Brauweiler, der sich mit
5:3 im letzten Spiel gegen Gittersee durchsetzen konnte.
Im ersten Halbfinale zwischen dem FC Langenfeld und dem SV Fischbach zeigten die Langenfelder eine überaus konzentrierte Leistung. Lediglich Fabian Hammes konnte den Langenfeldern mit seinen Spielen und Doppelpartner Jonas Geigenberger etwas entgegensetzen. Im Damendoppel und im dritten Jungeneinzel setzten sich die Langenfelder aber auch erst im dritten Satz durch. Am Ende aber reichte ein 6:2 Erfolg zum Finaleinzug. Im anderen Halbfinale setzte sich die EBT Berlin auch aufgrund eines stark aufspielenden Eetu Heino mit 5:3 gegen die Schleswig-Holsteiner aus Wittorf durch. Nachdem man im vergangenen Jahr mit dem vierten Platz vorlieb nehmen musste konnte man nun wieder nach dem Titel greifen. Halbfinale
Nachdem die Wittorfer im Halbfinale alles gegeben hatten schien es im Spiel um Platz drei schwer wieder die Konzentration zu finden. Trotzdem hielt der BW Wittorf Neumünster im Spiel gegen den SV Fischbach dagegen. Allerdings ließ sich der Gruppe Mitte Vertreter nicht aus dem Konzept bringen und holte sich den Treppchenplatz mit einem 5:3 Sieg. Im Finale lag die SG EBT Berlin nach den drei Doppel mit 2:1 in Führung. Anschließend sicherten Eetu Heino und Johannes Szilagyi den Berlinern die Punkte drei und vier. Im folgenden dritten Herreneinzel setzte sich Mirko Fillbrunn zwar im dritten Satz durch, aber der dritten Satz hatte den Berlinern auch schon die Nasenlänge Vorsprung gegeben, die sie zum Sieg brauchen würden. Obwohl die Langenfelder noch mit Erfolgen im Dameneinzel und Mixed (auch im dritten Satz entschieden) zum 4:4 ausgleichen konnten holte die SG EBT Berlin den Deutschen Mannschaftsmeistertitel U19 aufgrund eines Satzvorsprungs von 10:8. Finale
Spiel Platz 3
Norbert Atorf
Veranstalter:
Deutschen
Badminton-Verband e.V.
Termin:
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