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| Bangkok, 13. August 2007
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Badminton Sven Karstens (Uni des Saarlandes)
verlor sein Achtelfinal-Match gegen Chen Hong (2. in der Weltrangliste)
mit 2:1.
Bangkok, 12. August 2007 – Badminton Die Spielstände im Badminton brachten am heutigen Sonntag wenig Abwechslung. Alle Spiele endeten für die deutschen Spielerinnen und Spieler 0:2 beziehungsweise 2:0. Im Mixed mussten die beiden deutschen Paare Johannes Schöttler (Uni des Saarlandes) / Caren Hückstädt (UdK Berlin) und Marcel Reuter (Uni des Saarlandes) / Mona Reich (Uni Mainz) je eine 0:2-Niederlage gegen ihre asiatischen Gegner einstecken. Schöttler / Hückstädt unterlagen den Thailändern Narkthong / Amitrapai, Reuter / Reich konnten sich nicht gegen die Japaner Hayakawana / Naito durchsetzen. Auch im Damen-Einzel fehlte den Deutschen das nötige Glück zum Sieg gegen die starken Asiatinnen: Mona Reich unterlag ihrer Gegnerin Mayu Seika 0:2. Mit dem gleichen Ergebnis endete das Spiel Caren Hückstädt gegen Yu-Chin Chien. Besser lief es bei den Herren
im Einzel: Im Spiel gegen Wilson Tukire (UGA) setzte sich Sven Kastens
(Uni des Saarlandes) mit 2:0 durch. Auch Marcel Reuter konnte sich über
einen 2:0-Sieg gegen Sonam Jigmi aus Bhutan freuen. Im Herren-Doppel mussten
Johannes Schöttler und Sven Karstens eine 0:2-Niederlage gegen die
Thailänder Shen / Zhang einstecken.
Deutschland - Hongkong 3:2 Johannes Schöttler & Caren Hückstädt - YUEN Yuen Kin & FUNG Ying 21:16 21:11 Mona Reich - KWAN Cheuk Ying 19:21 13:21 Marcel Reuter - CHAN Tak Kin 21:14 21:19 Johannes Schöttler & Sven Eric Kastens - PANG Chun Yu & YUEN Yuen Kin 21:13 21:12 Caren Hückstädt & Mona Reich - FUNG Ying & KWAN Cheuk Ying 17:21 16:21. Deutschland – Spanien
4:1
Bangkok, 10.08.2007 Deutsches Badminton-Team beste Nicht-Asiaten Das Badminton-Team bestehend aus den Spielerinnen Caren Hückstädt (UdK Berlin), Mona Reich (Uni Mainz) und den Spielern Marcel Reuter, Sven Kastens sowie Johannes Schöttler (alle Uni des Saarlandes) belegte beim Mannschaftswettbewerb mit 21 Mannschaften einen sehr guten fünften Platz und sind damit die beste nicht-asiatische Nation. Nach Gewinn des Vorrundengruppespiels gegen Spanien mit 4:1 konnte der heutige Gegner Hong Kong 3:2 geschlagen werden. Siegreich spielten das Mixed Schöttler (Uni des Saarlands) / Hückstädt (UdK Berlin), das Herren-Einzel Marcel Reuter (Uni Saarbrücken) und das Herren-Doppel Schöttler /Kastens (beide Uni das Saarlands). Abgegeben wurde das Damen-Einzel von Mona Reich (Uni Mainz) und das Damen-Doppel Hückstädt/Reich. Heute Abend kam es zum Viertelfinalmatch gegen die Badmintonmacht Indonesien. Im Mixed- und Herrendoppel konnten sich die deutschen Paarungen nach verlorenem ersten Satz jeweils steigern und schnupperten am Satzgewinn. Dank der hervorragenden Unterstützung und den gesanglichen Höchstleistungen von Teamteilen der adh-Delegation konnte Mona Reich ihrer Gegnerin den ersten Satz abnehmen, bevor sie dem hohen Tempo Tribut zollen musste und in drei Sätzen verlor. Das deutsche Team steigerte sich im Verlauf des Mannschaftsturniers stetig und konnte sein volles Potenzial abrufen. In zwei Tagen geht es für
die Deutschen mit den Einzelwettbewerben weiter.
Bangkok, 10. August 2007 – Badminton
Folgende Spieler wurden vom adh im Rahmen der 175köpfigen adh-Delegation für die 24.te Sommer Universiade in Bangkok / Thailand nominiert: Hückstädt Caren
UdK Berlin
Anlässlich der 24.
Sommer-Universiade in Bangkok fand am gestrigen Mittwoch, den 01.08.2007
ein Pressegespräch in der Commerzbank-Arena in Frankfurt statt. Gordon
Geib (Basketball), Jannis Dakos (Taekwondo) und Riccarda Rau (Judo) äußerten
sich neben den Verbandsverantwortlichen Olaf Tabor und Thorsten Hütsch
zu den Hintergründen der Sommer-Universiade sowie zu ihren Erwartungen
an die Weltspiele der Studierenden.
Frankfurt, 02. August 2007 – Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) lud heute zu einem Pressegespräch in die Commerzbank-Arena Frankfurt ein. Anlass war der kurz bevorstehende Aufbruch des deutschen Universiade-Teams nach Bangkok, wo vom 08. bis 18. August 2007 die zweitgrößte Multisportveranstaltung der Welt stattfinden wird. 119 Athletinnen und Athleten in 13 Sportarten sowie 59 Offizielle stellen die nominell stärkste Universiade-Delegation seit 17 Jahren. Nur Dank der großzügigen Unterstützung durch das Bundesministerium des Innern, die Fachverbände, den Partner des Hochschulsports Brunel sowie die Universiade-Partner 2007 konnte eine so umfangreiche und hochkarätige Beschickung der Universiade realisiert werden. „Diese Saison ist für mich bis heute sehr gut verlaufen. Ich hoffe, meine Erfolge in Bangkok fortführen zu können“, so die Frankfurter Judoka Riccarda Rau, die sich über die Silbermedaille im Weltcup freuen konnte. Rau nimmt zum ersten Mal an der Universiade teil. Durch ihre Starts im Weltcup und bei den Studierenden-Weltmeisterschaften kennt sie jedoch das Gros ihrer künftigen Gegnerinnen. „Die Konkurrenz in Bangkok wird hart sein, insbesondere die asiatischen Nationen werden starke Teams entsenden. Ich hoffe auf eine Medaille, alle Platzierungen unter den ersten sieben wären aber vertretbar.“ Gold im Taekwondo zu holen, ist das Ziel des Kölner Studenten der Sportwissenschaft Jannis Dakos. „Hohe Ziele hat man immer, sonst würde man nicht an Universiaden teilnehmen. Bei der Sommer-Universiade in Izmir 2005 konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln. Meine damalige Silbermedaille will ich nun vergolden“, erklärte Dakos, der zum zweiten Mal bei der Universiade startet. Das Flair der Universiade sei wie bei den Olympischen Spielen, darüber hinaus trage der außergewöhnliche Teamgeist zum Erfolg der einzelnen Athletinnen und Athleten bei, so Dakos weiter. Sein Kommilitone Gordon Geib, Teamkapitän der Universiade-Basketballmannschaft, die identisch mit der A2-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bunds ist, stimmte ihm diesbezüglich voll zu. „Die Universiade ist auch für uns Basketballer ein ganz besonderes Event. Meine Teamkollegen und ich haben die letzten Monate unendlich viel Zeit in der Halle verbracht, um uns für die Universiade-Auswahl zu qualifizieren.“ Doch dabei sein ist nicht alles: Lothar Bösing, Disziplinchef Basketball im adh, hat das Ziel „Viertelfinale“ gesetzt. „Mit Griechenland wartet gleich in unserem ersten Spiel ein richig harter Brocken. Wir müssen kämpfen, doch wir sind durch 49 Lehrgangstage mit zahlreichen Testspielen gut aufeinander eingestimmt und richtig fit“, erläuterte Geib. Fallen die Spieler bei der Universiade positiv auf, so können Sie sich für die A-Nationalmannschaft qualifizieren und so im Deutschen Basketball den Sprung nach ganz oben schaffen. adh-Generalsekretär Olaf Tabor verdeutlichte die besondere Bedeutung der Universiade im Hinblick auf die Förderung junger Athleten und als größtes Multisportevent vor den Olympischen Spielen 2008. „Bangkok wird von vielen Nationen als Generalprobe für Peking 2008 betrachtet. Es werden rund 10.000 Universiade-Teilnehmer aus 150 Ländern in Bangkok erwartet. Wir mussten unsere Nominierungskriterien anziehen, um international konkurrenzfähig zu bleiben.“ Gleichzeitig betonte Tabor, dass bei der Universiade nicht primär Medaillen gezählt werden. Wesentlich für den adh sei es, dass die Aktiven ihre persönlichen Leistungspotenziale ausschöpfen und Nachwuchsathleten durch einen derart hochklassigen Wettbewerb nachhaltige Förderung erfahren. Die Sommer-Universiade bedeutete in der Vergangenheit für zahlreiche Athleten wie Ariane Friedrich, Jan Fitschen, Björn Otto oder Thomas Lurz eine wichtige Station auf dem Weg in die sportliche Weltelite. Im Olympiateam 2004 waren 34% der Athleten Studierende – bleibt abzuwarten, wie sich die Zahlen 2008 entwickeln. Aktuell aus Bangkok… Ab 08.08.2007 werden wir täglich auf unserer Website www.adh.de aus Bangkok berichten. www.adh.de
Fon: +49 (0) 60 71 / 20 86
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Julia Beranek
Anbei die Termine der nächsten Studierenden-Turniere 24th Summer Universiade
4th EUC Badminton
10th World University
Badminton Championship -
11th World University
Badminton Championship
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