Finale
Fotos: Wolfgang Brodowski
, unten auch Horst Rosenstock (anklicken zum Vergrößern)
| DE
ZHANG, Ning
(CHN) - LU, Ian (CHN)
11-8 11-3 |
 |
| HE
CHEN, Hong (CHN)
- CHEN, Jin (CHN)
3-15 7-15 |
 |
| DD
GAO, Ling & HUANG,
Sui (CHN)
- YANG, Wei &
ZHANG, Jiewen (CHN)
15-3 11-15 10-15 |
 |
| HD
CLARK, Anthony & BLAIR,
Robert (ENG)
- JUNG,
Jae Sung & LEE, Yong Dae (KOR)
11-15 6-15 |
 |
| GD
XIE, Zhongbo & ZHANG,
Yawen (CHN)
- ZHANG,
Jun & GAO, Ling (CHN)
11-15 12-15 |
 |
Yonex German Open
gingen ohne Germans zu Ende
Bundestrainer Detlef
Poste ist dennoch mit den Leistungen der Nationalspieler zufrieden.
Die zahlreichen Zuschauer
konnten zwei sensationelle Siege der Deutschen bejubeln.
Roman Spitko schlägt
den Silbermedaillengewinner von Athen, den Koreaner Shon Seung Mo und das
Duo Ingo Kindervater und Kristoph Hopp konnten sich gegen ein chinesisches
Doppel durchsetzen. Xu Huaiwen hingegen konnte ihren Erfolg aus Basel nicht
wiederholen.
Björn Joppien war zwar
leistungsmäßig im Aufwärtstrend, scheiterte dann aber gegen
Simon Santoso (IND). Spätestens im Achtelfinale war für die Deutschen
Spieler Endstation.
Herreneinzel
Dan Lin blieb der Hattrick
verwehrt
Als Nr. 1 der Welt und mit
Setzplatz eins ausgestattet reiste Chinas Superstar an um zum dritten Mal
in Folge die German Open zu gewinnen, doch daraus wurde nichts. Schon in
der ersten Runde musste er alle Register ziehen um gegen den Japaner Sho
Sasaki in drei Sätzen zu gewinnen, dann hatte er sich aber gefangen
und es sah nach einen Durchmarsch aus, doch im Halbfinale gegen seinen
an Nr. 4 gesetzten Landsmann Hong Chen war der Traum vom dritten Gewinn
der German Open vorbei mit 13:15, 15:10, 8:15 war er unterlegen. Sieger
im China Festival, fünf der acht Teilnehmer am Viertelfinale kamen
aus dem Reich der Mitte, wurde jedoch der junge über die Qualifikation
gekommene Jin Chen, er hatte im Halbfinale Europas letzte Hoffnung Kaspar
Oedum (DEN) ausgeschaltet, welcher zuvor gegen Chinas Nr. 2 Chunlai Bao
zum Erfolg gekommen war. Das Finale war mit 15:3, 15:7 eine deutliche Angelegenheit
für Jin Chen , welcher sich besonders freute den älteren Spielern
eins ausgewischt zu haben, wie er im Interview mit Event Moderator Christian
Holzmacher betonte.
Wo waren unsere Deutschen?
28 deutsche Herren inklusive der bei uns lebenden Badminton Deutschen waren
im Herren Einzel angetreten, mit Björn Joppien, Andreas Wölk
und Yong Yudianto waren drei von ihnen ins Hauptfeld gesetzt worden, die
übrigen mussten in die Qualifikation, Roman Spitko, Rene Nichterwitz,
Dharma Gunawi und der frisch gebackene Westdeutsche Meister Ian Maywald
schafften dann den Sprung ins Hauptfeld, hier unterlagen dann jedoch bereits
in der ersten Runde, Gunawi, Wölk, Nichterwitz und Yudianto. Eine
Sensation dagegen schaffte Roman Spitko der den Silbermedaillen Gewinner
der Olympischen Spiele von Athen 2004, Seung Mo Shon (KOR) in zwei Sätzen
mit 15:11, 17:14 besiegen konnte, in Runde 2 war er allerdings dem ehemaligen
Weltmeister Xuanze Xia (CHN) in zwei Sätzen unterlegen. Ein gutes
Turnier spielte auch der Langenfelder Björn Joppien, er ereichte das
Achtelfinale nach Siegen über Robert Kwee (NED) mit 15:4,15:0 und
Agus Hariyanto (HKG) mit 1:15, 15:10, 15:12. In der Runde der letzten 16
zeigte er gegen den Indonesier Simon Santoso ebenfalls eine tolle Leistung
und gab sich erst in drei Sätzen geschlagen, 11:15, 15:4, 7:15.
Dameneinzel
Olympiasiegerin ZHANG
Ning gewinnt Titel
Weltmeisterin XIE Xingfang
scheitert im Viertelfinale
Claudia Vogelsang und Karin
Schnaase spielten bereits im Qualifikationsturnier auf. Verpassten dabei
aber knapp den Sprung ins 32er Hauptfeld. Dieses hatten mit Juliane Schenk,
Petra Overzier, Nicole Grether und XU, Huaiwen gleich vier deutsche Spielerinnen
fest erreicht. Juliane Schenk musste in ihrem Erstrundenspiel gleich über
drei Sätze gehen gegen die Japanerin HIROSE, Eriko. Ihr war es aber
dann nicht vergönnt eine Runde weiter zu kommen und gegen die Olympiasiegerin
ZHANG, Ning zu spielen. Das Los hatte Petra Overzier eine starke Gegnerin
beschert. Gegen AUDINA TJIPTAWAN, Mia (NED), der Europameisterin und Olympiazweiten,
hatte sie keine wirkliche Chance. Allerdings fand AUDINA bereits im folgenden
Spiel ihre Meisterin in der Qualifikantin WANG, Lin (CHN). In drei Sätzen
unterlag Nicole Grether in ihrem Einzel gegen CHENG, Shao-Chieh (TPE).
Große Erwartungen waren nach dem überaus erfolgreichen Abschneiden
bei den Swiss Open 2006 in XU Huaiwen gesetzt worden. In der ersten Runde
schaltete sie dann auch die Kanadierin REID, Charmaine glatt aus. In der
zweiten Runde stand ihr mit LU, Lan (CHN) eine Qualifikantin gegenüber.
Das diese nicht zu unterschätzen sind, erst recht nicht wenn sie aus
China stammen, zeigte sich schnell. Obwohl XU den zweiten Satz mit 11:6
für sich entscheiden konnte, gelang ihr nicht der Einzug ins Viertelfinale.
Dort machte LU, Lan dann wirklich von sich reden. Im Spiel gegen die Titelverteidigerin
und Weltmeisterin XIE, Xingfang (CHN) konnte sie nach verlorenem ersten
Satz das Spiel klar zu ihren Gunsten drehen und folgenden Sätze mit
11:3 und 11:2 für sich entscheiden. Am Ende gelang der Qualifikantin
LU, Lan dann sogar der Sprung ins Finale, welches für sie dann aber
Endstation war. Olympiasiegerin ZHANG, Ning liess sich den Turniersieg
in diesem Jahr nicht nehmen. In zwei Sätzen hielt sie ihre Landsfrau
in Schach. Die Dominanz der Chinesinnen scheint sich ungebrochen fortzusetzen.
Herrendoppel
Titelverteidiger unterliegen
im Viertelfinale den späteren Siegern
Auch bei der diesjährigen
Auflage der German Open kam es zu keiner Titelverteidigung im Herrendoppel.
CAI Yun & FU Haifeng (CHN) unterlagen in drei Sätzen absolut überraschend
im Viertelfinale gegen die an Nr. 6 gesetzten Koreaner JUNG Jae Sung &
LEE Yong Dae. Vorab aber erst einmal zu den deutschen Paarungen. Mit Sven
Erik Kastens & Marcel Reuter, sowie Franklin Wahab & Arnd Vetters
gelang es gleich zwei deutschen Herrendoppeln über die Qualifikation
ins 32er Hauptfeld zu rücken. Hier mussten leider beide Doppel gleich
im ersten Spiel die Segel streichen. Kastens & Reuter unterlagen den
Franzosen Kellhffner & Quere. Ebenfalls in zwei Sätzen setzten
sich die Australier Denney & Cooper gegen Wahab & Vetters durch.
Einer dritten deutschen Paarung, Johannes Schöttler & Tim Dettmann
ging es nicht viel anders. Sie unterlagen ebenfalls in der ersten Runde.
Die neuseeländische Paarung Bellingham & Cooper war hier Endstation.
Kristof Hopp & Ingo Kindervater überzeugten nicht nur mit einem
konzentrierten Erstrundenauftritt gegen die Chinesen SANG Yang & GUO
Zhendong. In drei Sätzen gelang ihnen der Einzug in die 2. Runde.
Dort stand beiden wiederum eine asiatische Paarung mit HWANG Ji Man &
HAN Sang Hoon (KOR) gegenüber. Nach gutem Auftakt und Gewinn des 1.
Satzes gelang den Koreanern die Wende im Spiel. Die Sätze zwei und
drei erspielten sich HWANG & HAN. Die süddeutschen Roman Spitko
& Michael Fuchs zogen mit einem Dreisatzsieg gegen Mawet & Claes
(BEL) in die zweite Runde ein. Mit den Titelverteidigern CAI Yun &
FU Haifeng (CHN) stand ein ziemlich harter Brocken auf der anderen Feldseite.
Die Chinesen ließen sich auch nicht die Butter vom Brot nehmen und
setzten sich in zwei Sätzen durch. Bereits in der folgenden Runde
kam dann aber auch für sie das Aus. Leider keine deutsche Paarung
mehr im Viertelfinale. Dafür aber viele bekannte Bundesligaspieler.
So auch die Engländer Anthony Clark & Robert Blair, die sich von
Runde zu Runde weiter ins Rampenlicht spielten. Im Viertelfinale schalteten
sie HWANG & HAN (KOR) in zwei Sätzen aus. In einem begeisternden
Halbfinalspiel gegen LIU Kwok Wa & NJOTO Albertus Susanto (HKG) holten
sie den ersten Satz sogar mit 15:0. Nach ebenfalls erfolgreichem zweiten
Satz standen Anthony & Robert im Finale. Die Finalteilnahme war für
alle sehr überraschend. Dort mussten sie es mit den Koreanern JUNG
& LEE aufnehmen. Im letzten Spiel am Finaltag hatten sie aber nicht
wirklich die Möglichkeit das Spiel annähernd offen zu gestalten.
So mussten sie sich mit dem zweiten Platz begnügen. Gemeinsame Dritte
wurden LIU Kwok Wa & NJOTO Albertus Susanto (HKG) und OHTSUKA Tadashi
& MASUDA Kaita (JPN).
Damendoppel
Chinas Domäne ist
übermächtig
Es war wie eigentlich überall
auf der Welt, wenn die Halbfinals bei Internationalen Turnieren und Meisterschaften
gespielt werden, sind nur noch Chinesinnen auf den Spielfeldern zu sehen,
so wie selbstverständlich auch diesmal wieder bei der German Open.
Die Olympia Siegerinnen und Weltmeisterinnen Wie Yang / Jiewen Zhang
wie auch die Silbermedaillen Gewinnerinnen von Athen und Vizeweltmeisterinnen
Ling Gao / Sui Huang marschierten durch das Turnier wie sie wollten und
ließen ihren Gegnerinnen selten mehr als fünf Pünktchen
pro Satz zukommen, lediglich Yang/ Zhang mussten im Viertelfinale einen
dritten Satz spielen um die an Nr. 2 gesetzten Koreanerinnen Kyung Won
Lee / Hyo Jung Lee, in einem allerdings spannenden Spiel mit 15:10, 12:15
und 15:13 in die Schranken zu weisen. Im Finale dann das übliche
Dreisatzspiel zwischen den Genannten, mit dem besseren Ende für die
Olympiasieger- und Weltmeisterinnen, die gegen die als Nr. 1 ins Turnier
gezogenen Vizemeister mit 3:15, 15:11 und 15:10 die Oberhand behielten.
Was machten unsere Damen?
12 deutsche Paarungen wurden zum Turnier zugelassen, Sandra Marinello
/ Katrin Piotrowski, Juliane Schenk / Nicole Grether, Birgit Overzier
/ Michaela Peiffer und Carina Mette / Caren Hückstädt konnten
direkt im Hauptfeld starten, erfreulicher Weise gesellten sich mit Claudia
Vogelgsang / Steffi Struschaka und Carola Bott / Karin Schnaase zwei weitere
Doppel dazu, die sich in der Qualifikation durchsetzen konnten. Vier unserer
Doppel konnten dann das Achtelfinale erreichen, Carina Mette / Caren Hückstädt
besiegten im deutschen Duell Carola Bott / Karin Schnaase mit 17:15,
15:13 waren dann gegen die Koreanerinnen Eun Jung Ha / Mi Yu Hwang ohne
Chance und unterlagen in zwei Sätzen. Kein Losglück hatte unser
Spitzendoppel Nicole Grether / Juliane Schenk nach Sieg über die polnische
Kombination Kamila Augustyn / Nadiezda Kostiuczyk mit 15:5, 15:8 mussten
sie gleich gegen die Weltranglistendritten und Setz Nr. 2 des Turniers,
Lee / Lee aus Korea antreten und mit 2:15, 2:15 gab es eine mehr als deutliche
Niederlage. Michaela Peiffer / Birgit Overzier konnten gegen die Schottinnen
Ema Mason / Imogen Bankier einen glatten Zweisatzerfolg mit 15:9, 15:1
verbuchen, in der Runde der letzten 16 gab es dann gegen die Olympiasiegerinnen
aus China beim 10:15, 0:15 nichts zu holen. Einen schönen Erfolg konnten
unsere Qualifikantinnen Claudia Vogelgsang / Steffi Struschka sie
bezwangen die aus der zweiten Bundesliga bekannten Engländerinnen
Jenny Wallwork / Sarah Bok in spannenden drei Durchgängen mit 8:15,
15:12 und 15:8. In Achtelfinale dann gegen allerdings das Aus gegen die
Taiwan Chinesinnen Yu-Chin Chien / Wen-Hsing Cheng mit 8:15, 0:15.
Mixed
Olympia Sieger nun auch
German Open Gewinner
Ganz im Zeichen der Olympiasieger
von Athen stand auch der Wettbewerb im Gemischten Doppel, gab es im DE
und DD die Siege der Helden von 2004 so wollten im Mixed Jun Zhang und
Ling Gao nicht nachstehen und sicherten sich ebenfalls den Titel der German
Open 2006. In einen rein chinesischen Finale gegen die Vizeweltmeister
von 2005 Zhongbo Xie / Yawen Zhang gab es einen Zweisatzerfolg mit 15:11
und 15:12. Im Halbfinale mussten sich Zhang/Gao allerdings mächtig
strecken um die Publikumslieblinge Daniel Shirley / Sara Runesten Petersen
aus Neuseeland mit 11:15, 15:7, 15:5 nieder zu halten. Im anderen Halbfinale
hatten Xie / Zhang die Weltranglisten Ersten und als Nr. 1 Gesetzten Jae
Jin Lee / Hyo Jung Lee aus Korea in zwei Durchgängen mit 15:10 und
15:9 bezwingen können.
Und unsere? Mit einer ganzen
Armada von insgesamt 17 Gemischten Doppeln waren die Deutschen angetreten,
den 10 Paarungen in der Qualifikation war allerdings kein Erfolg vergönnt
und hier blieb es beim olympischen Gedanken „Dabei gewesen“. Sieben unserer
Mixed waren jedoch unter den 32 Paarungen des Hauptfeldes vertreten, also
fast ein Viertel. Leider überstanden Johannes Schöttler / Gitte
Köhler, Tim Dettmann / Anne-Katrin Lillie, Jan-Sören Schulz /
Michaela Peiffer Michael Fuchs / Sandra Marinello und Roman Spitko / Carina
Mette allesamt die erste Runde nicht. Das Achtelfinale dagegen erreichten
Kristof Hopp / Birgit Overzier mit einem Dreisatzsieg von 16:17, 17:14,
15:10 über die Neuseeländische Paarung Craig Cooper / Lianne
Shirley, gegen die Koreaner Lee/Lee war dann allerdings mit 5:15,
2:15 das Turnier beendet. Auch Ingo Kindervater / Katrin Piotrowski
konnten ins Achtelfinale einziehen gegen die Polen Robert Mateusiak / Nadiezda
Kostiuczyk ein Dreisatz Erfolg mit 15:6, 6:15, 15:7. Leider hatten auch
sie das Pech dann im nächsten Spiel gegen die Olympiasieger antreten
zu müssen, 4:15, 6:15 sprechen dann doch für einen Klassenunterschied
zwischen unseren und den asiatischen Spielern.
Horst Rosenstock, Norbert
Atorf, Ulrike Thomas
Rund
um die German Open
NRW-Stand leistete gute
Dienste
Zum gemütlichen Treffpunkt
wurde der neu erworbene Stand des Badminton-Landesverbandes NRW an dem
viel Prominenz gesichtet wurde. Jüngste Besucher waren der Nachwuchs
von Bundestrainer Detlef Poste. Auch der BLV-NRW Vorstand stand dem Publikum
für Fragen, Kritik und Anregungen zur Verfügung.
Großen Anklang fand
der Logo-Wettbewerb. An den Veranstaltungstagen wurden insgesamt 426 Stimmzettel
am Stand ausgefüllt.
In der nächsten Badminton-Rundschau
werden die fünf Logos (von 24 Logos, die ausgehängt waren) veröffentlicht,
die die meisten Stimmen erhalten haben.
Den anderen Teil des Standes
nutzte der DBV mit der Redaktion der Turnierzeitung, sowie dem Club der
Deutschen Meister und der 1.BV Mülheim mit seiner Verlosung an den
letzten drei Turniertagen. Neben vielen Kleinpreisen, gab es drei Flugreisen
für zwei Personen für jeweils ein Wochenende incl. Eintrittskarten
zu Turnieren in Glasgow, Den Bosch und Madrid und ein Ford Clio für
ein Jahr zu gewinnen.
Spiel des Tages
Neuen Zuschauerservice gab
es ab Mittwoch, als die Partien in den Hauptfeldern begannen. Jeweils um
17.00 Uhr gab es das „Spiel des Tages“. Damit sollten die sportlich besonders
attraktiven Matches zusätzlich aufgewertet und dem breiten Publikum
präsentiert werden, was auch guten Anklang fand.
Viele Helfer
Für das Turnier wurden
siebzig Schiedsrichter und Linienrichter und etwa 100 ehrenamtliche Helfer
eingesetzt.
Kürzestes Match
Das kürzeste Match
bei den Yonex German Open war das Spiel zwischen Kamila Augustyn (Polen)
und Shannon Pohl (USA). Augustyn siegte in nur fünf Minuten mit 11:0
und 11:3 Punkten.
Schattenbadminton auf
der Galerie
Spieler in Aktion bekam
das Publikum nicht nur auf den Courts zu sehen. Die weiträumige Galerie
der RWE-Rhein-Ruhr-Sporthalle wurde von den Stars aus aller Welt zum Spielen
ohne Ball genutzt. Schattenbadminton heißt dieses Konzentrationstraining,
bei dem die Aktiven die automatisierten Bewegungen noch einmal abrufen.
Diskostimmung bei den
Endspielen
Am Sonntag wurden die Spieler
auf dem Weg zum Center Court mit Spots ins rechte Licht gerückt und
mit rockiger Musik zu einem großen Auftritt animiert. Nach jedem
Endspiel konnten sich die Stars vom begeisterten Publikum bei einer gut
inszenierten Siegerehrung feiern lassen.
Gutes Publikumsinteresse
in Mülheim
Insgesamt 8000 Zuschauer
kamen an den sechs Turniertagen zur Rhein-Ruhr-Sporthalle nach Mülheim
um ein Super-Turnier zu sehen. Obwohl keine Deutschen Teilnehmer mehr im
Spiel waren, war die Publikumsbegeisterung in der fast ausverkauften Halle
am Sonntag ungebrochen. Mit einer „La Ola“ wurden die Mixed-Sieger Gao
Ling und Zhang Jun gefeiert.
Nationalspieler/innen
übten sich als Model
Applaus gab es auch für
die Deutschen Nationalspieler/innen die sich in den Spielpausen für
eine kleine Modenschau als Model zur Verfügung stellten, um die neue
Badminton-Kollektion des Hauptsponsors der Veranstaltung, der Firma Yonex,
vorzuführen. Juliane Schenk, die man sonst nur in weiten Sporthosen
sieht, gab auch in kurzem Röckchen eine perfekte Figur ab.
Einmalig: Ledersofa am
Court
Extra für den aus Japan
angereisten
82-jährigen Yonex-Firmengründer Minoru Yoneyama war bei den German-Open
am Centre-Court eine Sitzecke mit Ledersofa und Sesseln eingerichtet worden.
Der Ehrengast verfolgte die Spiele viele Stunden lang mit großem
Interesse. Beim Empfang, den er vor dem Finale im der VIP-Lounge der Sporthalle
gab, zeigte sich der in Japan als Legende geltende Yoneyama vom German-Open-Turnier
in Mülheim begeistert und deutete an, die Veranstaltung in den nächsten
Jahren noch aufzuwerten. Das könnte bedeuten, dass durch höheres
Preisgeld ein 4* Turnier stattfindet.
Minoru Yoneyama begutachtete
neues Schild am Haus des Sports
Kurz vor den Yonex German
Open wurde an der Halle in der Südstraße das Schild mit dem
Namen des Internats angebracht. Namensgeber und Sponsor des Internats ist
die Firma Yonex. Der Firmeninhaber Yoneyama stellte sich am Rande der Veranstaltung
für einen Fototermin bereit.
Großes Lob für
Turniermanager Boris Reichel und den vielen Helfern des 1. BV Mülheim
Ein dickes Lob für
diese Superveranstaltung gebührt dem Turniermanager Boris Reichel
und seinen vielen ehrenamtlichen Helfern, wie zum Beispiel Alexander Roovers
(Vorsitzender des 1.BV Mülheim) Wim Kölsch (Vorstandsmitglied
beim BVM) und Berthold Altenbeck (Jugendwart). Maximal fünf Stunden
Schlaf pro Nacht ab es an den acht Tagen des Turniers incl. des Auf- und
Abbaus.
Die Veranstaltung war super,
nur hätte ich mir manchmal gewünscht, dass vom Veranstalter vorher
die Kompetenzen besser abgesteckt und die Infos vorzeitiger bekannt gegeben
worden wären, sagt Reichel, es hat aber trotzdem alles geklappt.
Die Mülheimer Presse
schenkte dem Turnier großes Interesse
Rekordverdächtig ist
die Resonanz der Mülheimer Presse, die mit 22, teils großen
Berichten und Bildern in der örtlichen Presse an den Turniertagen,
Badminton wieder zu einer Hochburg in Mülheim gemacht hat.
Ulrike Thomas
Briefmarken
der Sieger
der besondere Clou zur German
Open 2006, die Sieger in Damen Einzel: Ning Zhang, Damen-Doppel: Jiewen
Zhang/Wei Yang und Mixed: Jun Zhang / Ling Gao sind ja auch die Olympiasieger
2004 und die gibt es (man beachte den hohen Stellenwert in China) auch
auf chinesischen Briefmarken. Mi.Nr. 3551 "Pfingstrose"(Paeonia officinalis)vom
31.07.2004 mit einer Nominale von 80 Fyng zeigt die Genannten jeweils im
Nebenfeld. Herausgegeben von der chinesischen Post in Zusammenarbeit mit
dem Nationalen Olympischen Kommitee von China.
Hier sind sie (zum
Vergrößern bitte anklicken)
Horst Rosenstock
Damen Einzel:
Ning Zhang |
Damen-Doppel:
Jiewen Zhang |
Damen-Doppel:
Wei Yang |
Mixed:
Jun Zhang |
Mixed:
Ling Gao |
Ab Freitag keine Beteiligung
deutscher Spieler mehr
Die Spiele der Deutschen am Donnerstag
GD (Achtelfinale)
HOPP, Kristof & OVERZIER,
Birgit - LEE Jae Jin & LEE Hyo Jung 2-15 (KOR)
2-15
KINDERVATER, Ingo &
PIOTROWSKI, Katrin - ZHANG Jun & GAO Ling (CHN) 4-15
6-15
HE (2.Runde)
SPITKO, Roman - XIA, Xuanze
(CHN) 7-15 8-15
JOPPIEN, Bjoern - HARIYANTO,
Agus (HGK) 1-15 15-10 15-12
HE (Achtelfinale)
JOPPIEN, Bjoern - SANTOSO,
Simon (INA) 11-15 15-4 7-15
DE (Achtelfinale)
XU, Huaiwen - LU, Ian (CHN)
5-11 11-6 6-11
HD (Achtelfinale)
HOPP, Kristof & KINDERVATER,
Ingo - HWANG, Ji Man & HAN, Sang Hoon (KOR)
17-14 7-15 8-15
SPITKO, Roman & FUCHS,
Michael - CAI, Yun & FU, Haifeng (CHN) 2-15
8-15
DD (Achtelfinale)
VOGELGSANG, Claudia &
STRUSCHKA, Steffi - CHIEN, Yu-Chin & CHENG, Wen-Hsing (TPE)
8-15 0-15
METTE, Carina & HUECKSTAEDT,
CAREN - HA, Jung Eun & Hwang, Yu Mi (KOR) 5-15
4-15
OVERZIER, Birgit & PEIFFER,
Michaela - YANG, Wei & ZHANG, Jiewen (CHN) 10-15
0-15
GRETHER, Nicole & SCHENK,
Juliane - LEE, Hyo Jung & LEE, Kyung Won (KOR) 2-15
2-15
Deutsche Siege im Hauptfeld am Mittwoch
GD
HOPP, Kristof & OVERZIER,
Birgit - Cooper, Craig & Shirley, Lianne (NZL) 16-17 17-14 15-10
KINDERVATER, Ingo &
PIOTROWSKI, Katrin - MATEUSIAK, Robert & KOSTIUCZYK, Nadiezda
(POL) 15-6 6-15 15-7
HE
SPITKO, Roman - SHON, Seung
Mo (KOR) 15-11 17-14
JOPPIEN, Bjoern - KWEE,
Robert (NED) 15-4 15-0
DE
XU, Huaiwen - REID, Charmaine
(CDN) 11-1 11-1
HD
HOPP, Kristof & KINDERVATER,
Ingo - SANG, Yang & GUO, Zhendong (CHN) 15-13 4-15 15-9
SPITKO, Roman & FUCHS,
Michael - MAWET, Frederic & CLAES, Wouter (BEL)
15-13 10-15 15-4
DD
VOGELGSANG, Claudia &
STRUSCHKA, Steffi - Bok, Sarah & Wallwork, Jenny
(ENG) 8-15 15-12 15-8
METTE, Carina & HUECKSTAEDT,
CAREN - BOTT, Carola & SCHNAASE, Karin 17-16
15-13
OVERZIER, Birgit & PEIFFER,
Michaela - BANKIER, Imogen & MASON, Emma (SCO) 15-9
15-1
GRETHER, Nicole & SCHENK,
Juliane - AUGUSTYN, Kamila & KOSTIUCZYK, Nadiezda (POL)
15-5 15-8
Zeitplan
Qualifikation
Dienstag 10.1.2006
Der Spielbeginn richtet
sich nach dem Meldeergebnis und wird frühzeitig im Internet bekannt
gegeben. Gespielt wird auf 5 Feldern.
Frühester Spielbeginn
ist um 9.00 Uhr.
Hauptturnier
Mittwoch, 11.1.2006: ab
9.00 Uhr Vorrunden 5 Felder
Donnerstag, 12.1.2006:
ab 10.00 Uhr Vorrunden 5 Felder
Freitag, 13.1.2006:
ab 17.00 Uhr Viertelfinale 3 Felder
Samstag, 14.1.2006: ab 12.30
Uhr Halbfinale 3 Felder
Sonntag, 15.1.2006:
ab 12.30 Uhr Finale 1 TV-Feld
Rekordmeldungen für
Top-Event
Ein riesengroßes Interesse
zur Teilnahme an den YONEX German Open Badminton Championships 2006 (10.-15.01.)
in Mülheim a.d. Ruhr können die Organisatoren dieses IBF Grand
Prix-Turniers nach dem Meldeschluß mit Stolz und Zufriedenheit feststellen.
Weit über 300 Anmeldungen aus 38 Nationen liegen in den fünf
Disziplinen für das wichtigste Badminton-Event in Deutschland vor
– eine deutliche Steigerung gegenüber der letzten Austragung in der
RWE Rhein-Ruhr-Sporthalle.
Selbst bei Olympia und Weltmeisterschaften
gibt es keine größeren Teilnehmerfelder! Das herausragende Ergebnis
stellt sich im Damen-Einzel dar, bei dem fast 100 Meldungen eingegangen
sind – für ein 32er-Feld beim Turnier. Von den besten fünfzehn
Damen der aktuellen Weltrangliste fehlen lediglich zwei; die ersten Sechs
sind komplett vertreten!
Im Herren-Einzel sieht es
ähnlich gut aus mit über hundert Anmeldungen und auch hier sind
die Ersten des IBF-Ranking mit dabei – natürlich aus China, dessen
Delegation mit 30 Athleten anreist, verteilt auf alle fünf Disziplinen.
Das weltbeste Badminton-Team gehört damit auch zahlenmäßig
zu den größten Mannschaften beim Weltklasse-Meeting in der deutschen
Badminton-Hauptstadt Mülheim an der Ruhr.
Alle weiteren führenden
Länder aus Asien wie Korea, Malaysia, Thailand, Indonesien, Hongkong
und Japan haben ebenso ihre Top-SpielerInnen gemeldet wie die starken europäischen
Nationen Dänemark, England, Niederlande und Frankreich. Alle deutschen
Spitzenkönner mit dem Federball treffen bei diesem wichtigen internationalen
Leistungsvergleich auf die fast vollzählige Weltelite, ob in
den Einzeln oder den Doppel-Wettbewerben.
Eine echte sportliche Bewährungsprobe
für die hochmotivierten Schützlinge von DBV-Chefcoach Detlef
Poste, der sich von seinen SpitzenspielerInnen bei diesem IBF-Grand Prix-Turnier
gute Platzierungen erhofft, die eine oder andere positive Überraschung
im Wettkampf mit der Weltelite und natürlich eine gute Auslosung
für seine Athleten. Das gilt besonders für Xu Huaiwen,
Fünfte der Weltrangliste und erste Gewinnerin einer WM-Medaille für
den DBV, aber auch für die anderen erfolgreichen DBV-Spielerinnen
Juliane Schenk, Nicole Grether oder Petra Overzier.
Gleiches gilt für die
führenden DBV-Vertreter im Herren-Einzel Björn Joppien und Roman
Spitko, im Doppel für Michael Fuchs/R. Spitko, im Damen-Doppel für
das Top-Team Grether/Schenk und im Mixed für Ingo Kindervater/Katrin
Piotrowski. Es sind insgesamt fast 70 deutsche Badminton-SpielerInnen,
die für alle Wettbewerbe gemeldet worden sind.
Fast die Hälfte dieser
SpielerInnen des Deutschen Badminton-Verbandes kommt aus Nordrhein-Westfalen!
Der Landesverband (BLV-NRW) stellt dabei mit 33 TeilnehmerInnen den größten
Anteil im deutschen Badminton-Lager beim topbesetzten Meeting in direkter
Nachbarschaft zur NRW-Geschäftsstelle. Diese verteilen sich auf insgesamt
neun Vereine aus NRW. Mit sieben Athleten liegt die Bottroper BG (2. Bundesliga)
hier vor den beiden Bundesligisten 1. BC Beuel mit sechs und FC Langenfeld
mit fünf Nominierungen.
Die weiteren NRW-Vereine
sind Union Lüdinghausen, Spvgg. Sterkrade-Nord, TV Refrath, Bayer
Uerdingen, BVH Dorsten und 1. BV Mülheim, Ausrichter der YONEX German
Open Badminton Championships 2006.
Hubert Beckwermert
Eintrittskarten und Plakate
für die Yonex-German-Open 2006
Eintrittskarten zum
Preisnachlass von
15 %
noch bis zum 15.12.2005
erhältlich. |
Bestellung: VBDmbH,
Südstr. 25, 45470 Mülheim/Ruhr,
Tel. 0208/3082719
oder Fax 0208/3082755. |
Kostenlose Plakate und
Flyer für Vereine,
die
Werbung machen möchten, |
per Rückmail
an Vbdmbh@t-online.de
mit Angabe der Anschrift |
Sie beteiligen sich an dem
NRW-Vereinswettbewerbund
nennen einen originellen
Grund,
warum Sie die
Yonex-German-Open
besuchen wollen.
Sie erhalten auf jeden
Fall
zwei Freikarten für
den 12.01.2006.
Die 25 originellsten Einsendungen
erhalten zusätzlich
zwei Freikarten
für die Finalspiele
am 15.01.2006. |
Zusendungen bitte
an die BLV-NRW
Geschäftsstelle,
Südstr. 23,
45470 Mülheim/Ruhr. |
Ulrike Thomas
Leiterin der Geschäftsstelle
EBU Council
tagt während der YONEX German Open
Die YONEX German Open Championships
2006 bieten den Fans dieser faszinierenden Sportart Weltklasse-SpielerInnen
auf den Courts in der RWE Rhein-Ruhr-Sporthalle in Mülheim an der
Ruhr. Die Europäische Badminton-Union (EBU) nimmt das bedeutendste
Event in Deutschland zum Anlass, gleichzeitig eine Tagung des EBU-Council
im deutschen ‚Badminton-Mekka’ durchzuführen (13.-15.01.).
Diese sportpolitische Aufwertung
des IBF Grand Prix-Turniers bedeutet sicher auch eine Anerkennung des sportlichen
Aufwärtstrends im Bereich des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV)
durch die EBU. Der dänische EBU-Präsident Tom Bacher und weitere
acht Mitglieder bilden das Council, das wichtigste Gremium zwischen den
Vollversammlungen.
Die Agenda für diese
Council-Tagung der EBU liegt zwar noch nicht vor. Es ist aber nicht auszuschließen,
dass unter anderem die EM 2008 und die EM U 19 im Jahr davor während
der YONEX German Open 2006 in Mülheim vergeben werden, für die
sich auch Deutschland (DBV) beworben hat. Wettbewerber sind noch England
und Spanien.
Das nächste Council-Meeting
des Badminton-Weltverbandes (IBF) findet im Dezember in Kuala Lumpur/Malaysia
statt, wo auch über die weitere Vorgehensweise (Experimente) über
die angestrebte neue Zählweise (Regeländerungen) beraten oder
entschieden werden soll. Eine solche bahnbrechende Neuerung im Regelwerk
des Badmintonsports könnte auch in einer erweiterten Testphase (IBF
Grand Prix-Turniere) für die YONEX German Open 2006 akut werden!
Starkes Team aus Holland am Start
Nach dem Spitzen-Team aus
Süd-Korea vor einigen Wochen, haben jetzt auch die Niederlande mit
einer sehr starken Mannschaft ihre Teilnahme an den YONEX German Open Badminton
Championships 2006 in Mülheim an der Ruhr zugesagt. Der nationale
Verband der Niederlande beteiligt sich an dem IBF Grand Prix-Turnier mit
insgesamt 15 Aktiven und ist in allen fünf Disziplinen vertreten.
Die Stars der holländischen
Delegation, die von Martijn van Doormalen angeführt wird, sind die
amtierende Einzel-Europameisterin und Olympia-Zweite von Athen Mia Audina
Tjiptawan und Yao Jie, Nummer Sechs im IBF-Ranking und Siegerin der Thailand
Open im März dieses Jahres, als sie im Finale die deutsche Meisterin
Xu Huaiwen schlug.
Der Badminton-Landesverband NRW präsentiert sich
erstmalig auf der Yonex-German-Open mit einem professionellen Informationsstand
Mit einem Superschnäppchen
im Internet hat Präsident Ulrich Schaaf für den BLV-NRW
einen Messestand erworben,
mit dem sich der Landesverband zukünftig präsentieren will.
Premiere wird die Yonex-German-Open
in Mülheim sein. Bis dahin müssen noch 2 Tonnen Material bewegt,
gelagert, aufgebaut und ausgestattet werden. „ Das ist eine organisatorische
Herausforderung „ kommentiert Ulrike Thomas, Leiterin der Geschäftsstelle
des Landesverbandes. Der Stand soll ein Treffpunkt von Badmintonfreunden
werden, außerdem finden attraktive Highlights wie Autogrammstunden
mit Nationalspieler/innen und Gewinnspiele statt.
‘Netzroller” für die Fans wieder dabei
Der ‚Netzroller’, ein top-aktuelles
Info-Magazin ist seit Jahren ein fester Bestandteil bei den wichtigen Badminton-Events
in Deutschland und darüber hinaus auch im europäischen Ausland.
Herausgeber und ‚Macher’ dieser Event-Info ist Klaus Hasselmann, wahrlich
ein echter Kenner der deutschen und der internationalen Badminton-Szene.
Er wird tatkräftig und mit jugendlichem Elan unterstützt bei
dieser für die Zuschauer in den Sporthallen so informativen Arbeit
im Netzroller-Team von Babette John, Dennis Köhler und Patrick Telder.
Preisnachlass auf Tickets noch bis zum 15. Dezember!
Die Nachfrage nach Tickets
für die YONEX German Open 2006 in Mülheim an der Ruhr (10. bis
15. Januar) hält unvermindert stark an. Das gilt besonders für
die günstigen und deshalb begehrten Dauerkarten, die mit Vorverkaufs-Rabatt
nur € 25,50 kosten. Der Deutsche Badminton-Verband als Ausrichter
dieses Events mit Weltklasse-Athleten möchte daher noch mal darauf
hinweisen, dass der Nachlass im Vorverkauf von 15% auf alle Normal-Preise
nur noch bis zum 15. Dezember 2005 gilt!
Bestellungen im Internet
unter www.german-open-badminton.de oder per E-Mail unter office@german-open-badminton.de.
Bestellungen beim Event-Office
YONEX German Open 2006 unter 0208 / 30 82 – 719 (Telefon) und 0208 / 30
82 – 755 (Fax).
Nach den für den Deutschen Badminton-Verband sehr
erfolgreichen Weltmeisterschaften in Anaheim/Kalifornien haben die Mitarbeiter
vom Organisations-Team der Yonex German Open 2006 (10. bis 15. Januar in
Mülheim an der Ruhr) schon jetzt dieses wichtigste Badminton-Event
in Deutschland im Visier und sind fest entschlossen, diese zweite Austragung
in der tollen RWE Rhein-Ruhr-Sporthalle noch attraktiver und spektakulärer
zu präsentieren.
Es sind die zweiten von insgesamt
vier Internationalen Deutschen Meisterschaften bis 2008 an gleicher Stätte
in der Badminton-Stadt Mülheim an der Ruhr - bis zu den Olympischen
Spielen in Peking! Für Sponsoren und Werbemaßnahmen eine sehr
gute Voraussetzung, um mit der Kontinuität dieser Top-Veranstaltung
erfolgreich werben zu können!
In diesen Tagen hat auch
der Ticket-Vorverkauf begonnen!
Ein echter Anreiz für
alle Badminton-Fans sind die 15% Nachlass auf die Normal-Preise bis zum
15. Dezember 2005! Weitere Infos dazu sind im Internet unter www.german-open-badminton.de
oder per E-Mail office@german-open-badminton.de
zu erfahren! Selbstverständlich können die Tickets auch per Telefon
(0208/30 82 719) oder Fax (0208/30 82 755) beim "Event Office" bestellt
werden!
Die Yonex German Open 2006
werden wieder von Dienstag bis Sonntag ausgetragen, die Halbfinals und
Finals also am Samstag und Sonntag!
Die faszinierenden Spiele
der deutschen Spitzenathleten und der Weltelite aus Asien und Europa werden
moderiert und kommentiert von Christian Holzmacher, einem Badminton-Experten,
der vielen Fans von den "Deutschen" in Bielefeld bestens bekannt ist! Er
wird sicher gekonnt dazu beitragen und für eine tolle Stimmung und
mitreißende Atmosphäre in der "Badminton-Halle" in Mülheim
an der Ruhr sorgen!
Hubert Beckwermert |