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22.01.2006
Yonex German 
Open 2006 in Mülheim/Ruhr
(10.-15.01.2006)
 

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Rund um die German Open

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von Herbert Manthey, 
Günther Pax, Horst Mönck

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Tagesspielübersicht
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
 

Haupt-
feld
Qualifikations-
Gruppen
- HE Q1 - Q2 - Q3 - Q4 - Q5 - Q6 - Q7 - Q8
- DE Q1 - Q2 - Q3 - Q4
- HD Q1 - Q2 - Q3 - Q4
- DD Q1 - Q2 - Q3 - Q4
- GD Q1 - Q2 - Q3 - Q4
Finale
Fotos: Wolfgang Brodowski , unten auch Horst Rosenstock   (anklicken zum Vergrößern)
DE

ZHANG, Ning   (CHN)  - LU, Ian  (CHN) 

11-8  11-3

HE

CHEN, Hong  (CHN)  - CHEN, Jin  (CHN) 

3-15  7-15

DD

GAO, Ling  & HUANG, Sui (CHN) 
  - YANG, Wei & ZHANG, Jiewen   (CHN) 

15-3  11-15  10-15 

HD

CLARK, Anthony & BLAIR, Robert (ENG)
  -  JUNG, Jae Sung & LEE, Yong Dae (KOR) 

11-15  6-15 


GD

XIE, Zhongbo & ZHANG, Yawen  (CHN) 
   - ZHANG, Jun & GAO, Ling  (CHN) 

11-15  12-15 

Yonex German Open gingen ohne Germans zu Ende
Bundestrainer Detlef Poste ist dennoch mit den Leistungen der Nationalspieler zufrieden.
Die zahlreichen Zuschauer konnten zwei sensationelle Siege der Deutschen bejubeln.

Roman Spitko schlägt den Silbermedaillengewinner von Athen, den Koreaner Shon Seung Mo und das Duo Ingo Kindervater und Kristoph Hopp konnten sich gegen ein chinesisches Doppel durchsetzen. Xu Huaiwen hingegen konnte ihren Erfolg aus Basel nicht wiederholen. 

Björn Joppien war zwar leistungsmäßig im Aufwärtstrend, scheiterte dann aber gegen Simon Santoso (IND). Spätestens im Achtelfinale war für die Deutschen Spieler Endstation.
 

Herreneinzel
Dan Lin blieb der Hattrick verwehrt
Als Nr. 1 der Welt und mit Setzplatz eins ausgestattet reiste Chinas Superstar an um zum dritten Mal in Folge die German Open zu gewinnen, doch daraus wurde nichts. Schon in der ersten Runde musste er alle Register ziehen um gegen den Japaner Sho Sasaki in drei Sätzen zu gewinnen, dann hatte er sich aber gefangen und es sah nach einen Durchmarsch aus, doch im Halbfinale gegen seinen an Nr. 4 gesetzten Landsmann Hong Chen war der Traum vom dritten Gewinn der German Open vorbei mit 13:15, 15:10, 8:15 war er unterlegen. Sieger im China Festival, fünf der acht Teilnehmer am Viertelfinale kamen aus dem Reich der Mitte, wurde jedoch der junge über die Qualifikation gekommene Jin Chen, er hatte im Halbfinale Europas letzte Hoffnung Kaspar Oedum (DEN) ausgeschaltet, welcher zuvor gegen Chinas Nr. 2 Chunlai Bao zum Erfolg gekommen war. Das Finale war mit 15:3, 15:7 eine deutliche Angelegenheit für Jin Chen , welcher sich besonders freute den älteren Spielern eins ausgewischt zu haben, wie er im Interview mit Event Moderator Christian Holzmacher betonte. 

Wo waren unsere Deutschen? 28 deutsche Herren inklusive der bei uns lebenden Badminton Deutschen waren im Herren Einzel angetreten, mit Björn Joppien, Andreas Wölk und Yong Yudianto waren drei von ihnen ins Hauptfeld gesetzt worden, die übrigen mussten in die Qualifikation, Roman Spitko, Rene Nichterwitz, Dharma Gunawi und der frisch gebackene Westdeutsche Meister Ian Maywald schafften dann den Sprung ins Hauptfeld, hier unterlagen dann jedoch bereits in der ersten Runde, Gunawi, Wölk, Nichterwitz und Yudianto. Eine Sensation dagegen schaffte Roman Spitko der den Silbermedaillen Gewinner der Olympischen Spiele von Athen 2004, Seung Mo Shon (KOR) in zwei Sätzen mit 15:11, 17:14 besiegen konnte, in Runde 2 war er allerdings dem ehemaligen Weltmeister Xuanze Xia (CHN) in zwei Sätzen unterlegen. Ein gutes Turnier spielte auch der Langenfelder Björn Joppien, er ereichte das Achtelfinale nach Siegen über Robert Kwee (NED) mit 15:4,15:0 und Agus Hariyanto (HKG) mit 1:15, 15:10, 15:12. In der Runde der letzten 16 zeigte er gegen den Indonesier Simon Santoso ebenfalls eine tolle Leistung und gab sich erst in drei Sätzen geschlagen, 11:15, 15:4, 7:15.

Dameneinzel
Olympiasiegerin ZHANG Ning gewinnt Titel
Weltmeisterin XIE Xingfang scheitert im Viertelfinale
 
Claudia Vogelsang und Karin Schnaase spielten bereits im Qualifikationsturnier auf. Verpassten dabei aber knapp den Sprung ins 32er Hauptfeld. Dieses hatten mit Juliane Schenk, Petra Overzier, Nicole Grether und XU, Huaiwen gleich vier deutsche Spielerinnen fest erreicht. Juliane Schenk musste in ihrem Erstrundenspiel gleich über drei Sätze gehen gegen die Japanerin HIROSE, Eriko. Ihr war es aber dann nicht vergönnt eine Runde weiter zu kommen und gegen die Olympiasiegerin ZHANG, Ning zu spielen. Das Los hatte Petra Overzier eine starke Gegnerin beschert. Gegen AUDINA TJIPTAWAN, Mia (NED), der Europameisterin und Olympiazweiten, hatte sie keine wirkliche Chance. Allerdings fand AUDINA bereits im folgenden Spiel ihre Meisterin in der Qualifikantin WANG, Lin (CHN). In drei Sätzen unterlag Nicole Grether in ihrem Einzel gegen CHENG, Shao-Chieh (TPE). Große Erwartungen waren nach dem überaus erfolgreichen Abschneiden bei den Swiss Open 2006 in XU Huaiwen gesetzt worden. In der ersten Runde schaltete sie dann auch die Kanadierin REID, Charmaine glatt aus. In der zweiten Runde stand ihr mit LU, Lan (CHN) eine Qualifikantin gegenüber. Das diese nicht zu unterschätzen sind, erst recht nicht wenn sie aus China stammen, zeigte sich schnell. Obwohl XU den zweiten Satz mit 11:6 für sich entscheiden konnte, gelang ihr nicht der Einzug ins Viertelfinale. Dort machte LU, Lan dann wirklich von sich reden. Im Spiel gegen die Titelverteidigerin und Weltmeisterin XIE, Xingfang (CHN) konnte sie nach verlorenem ersten Satz das Spiel klar zu ihren Gunsten drehen und folgenden Sätze mit 11:3 und 11:2 für sich entscheiden. Am Ende gelang der Qualifikantin LU, Lan dann sogar der Sprung ins Finale, welches für sie dann aber Endstation war. Olympiasiegerin ZHANG, Ning liess sich den Turniersieg in diesem Jahr nicht nehmen. In zwei Sätzen hielt sie ihre Landsfrau in Schach. Die Dominanz der Chinesinnen scheint sich ungebrochen fortzusetzen.

Herrendoppel
Titelverteidiger unterliegen im Viertelfinale den späteren Siegern
Auch bei der diesjährigen Auflage der German Open kam es zu keiner Titelverteidigung im Herrendoppel. CAI Yun & FU Haifeng (CHN) unterlagen in drei Sätzen absolut überraschend im Viertelfinale gegen die an Nr. 6 gesetzten Koreaner JUNG Jae Sung & LEE Yong Dae. Vorab aber erst einmal zu den deutschen Paarungen. Mit Sven Erik Kastens & Marcel Reuter, sowie Franklin Wahab & Arnd Vetters gelang es gleich zwei deutschen Herrendoppeln über die Qualifikation ins 32er Hauptfeld zu rücken. Hier mussten leider beide Doppel gleich im ersten Spiel die Segel streichen. Kastens & Reuter unterlagen den Franzosen Kellhffner & Quere. Ebenfalls in zwei Sätzen setzten sich die Australier Denney & Cooper gegen Wahab & Vetters durch. Einer dritten deutschen Paarung, Johannes Schöttler & Tim Dettmann ging es nicht viel anders. Sie unterlagen ebenfalls in der ersten Runde. Die neuseeländische Paarung Bellingham & Cooper war hier Endstation. Kristof Hopp & Ingo Kindervater überzeugten nicht nur mit einem konzentrierten Erstrundenauftritt gegen die Chinesen SANG Yang & GUO Zhendong. In drei Sätzen gelang ihnen der Einzug in die 2. Runde. Dort stand beiden wiederum eine asiatische Paarung mit HWANG Ji Man & HAN Sang Hoon (KOR) gegenüber. Nach gutem Auftakt und Gewinn des 1. Satzes gelang den Koreanern die Wende im Spiel. Die Sätze zwei und drei erspielten sich HWANG & HAN. Die süddeutschen Roman Spitko & Michael Fuchs zogen mit einem Dreisatzsieg gegen Mawet & Claes (BEL) in die zweite Runde ein. Mit den Titelverteidigern CAI Yun & FU Haifeng (CHN) stand ein ziemlich harter Brocken auf der anderen Feldseite. Die Chinesen ließen sich auch nicht die Butter vom Brot nehmen und setzten sich in zwei Sätzen durch. Bereits in der folgenden Runde kam dann aber auch für sie das Aus. Leider keine deutsche Paarung mehr im Viertelfinale. Dafür aber viele bekannte Bundesligaspieler. So auch die Engländer Anthony Clark & Robert Blair, die sich von Runde zu Runde weiter ins Rampenlicht spielten. Im Viertelfinale schalteten sie HWANG & HAN (KOR) in zwei Sätzen aus. In einem begeisternden Halbfinalspiel gegen LIU Kwok Wa & NJOTO Albertus Susanto (HKG) holten sie den ersten Satz sogar mit 15:0. Nach ebenfalls erfolgreichem zweiten Satz standen Anthony & Robert im Finale. Die Finalteilnahme war für alle sehr überraschend. Dort mussten sie es mit den Koreanern JUNG & LEE aufnehmen. Im letzten Spiel am Finaltag hatten sie aber nicht wirklich die Möglichkeit das Spiel annähernd offen zu gestalten. So mussten sie sich mit dem zweiten Platz begnügen. Gemeinsame Dritte wurden LIU Kwok Wa & NJOTO Albertus Susanto (HKG) und OHTSUKA Tadashi & MASUDA Kaita (JPN).
 

Damendoppel
Chinas Domäne ist übermächtig 
Es war wie eigentlich überall auf der Welt, wenn die Halbfinals bei Internationalen Turnieren und Meisterschaften gespielt werden, sind nur noch Chinesinnen auf den Spielfeldern zu sehen, so wie selbstverständlich auch diesmal wieder bei der German Open.  Die Olympia Siegerinnen und Weltmeisterinnen Wie Yang / Jiewen Zhang  wie auch die Silbermedaillen Gewinnerinnen von Athen und Vizeweltmeisterinnen  Ling Gao / Sui Huang marschierten durch das Turnier wie sie wollten und ließen ihren Gegnerinnen selten mehr als fünf Pünktchen pro Satz zukommen, lediglich Yang/ Zhang mussten im Viertelfinale einen dritten Satz spielen um die an Nr. 2 gesetzten Koreanerinnen Kyung Won Lee / Hyo Jung Lee, in einem allerdings spannenden Spiel mit 15:10, 12:15 und 15:13 in die Schranken zu weisen. Im Finale  dann das übliche Dreisatzspiel zwischen den Genannten, mit dem besseren Ende für die Olympiasieger- und Weltmeisterinnen, die gegen die als Nr. 1 ins Turnier gezogenen Vizemeister mit 3:15, 15:11 und 15:10 die Oberhand behielten. 

Was machten unsere Damen? 12 deutsche Paarungen wurden zum Turnier  zugelassen, Sandra Marinello / Katrin Piotrowski,  Juliane Schenk / Nicole Grether, Birgit Overzier / Michaela Peiffer und Carina Mette / Caren Hückstädt konnten direkt im Hauptfeld starten, erfreulicher Weise gesellten sich mit Claudia Vogelgsang / Steffi Struschaka und Carola Bott / Karin Schnaase zwei weitere Doppel dazu, die sich in der Qualifikation durchsetzen konnten. Vier unserer Doppel konnten dann das Achtelfinale erreichen, Carina Mette / Caren Hückstädt besiegten im deutschen Duell Carola Bott / Karin Schnaase  mit 17:15, 15:13 waren dann gegen die Koreanerinnen Eun Jung Ha / Mi Yu Hwang ohne Chance und unterlagen in zwei Sätzen. Kein Losglück hatte unser Spitzendoppel Nicole Grether / Juliane Schenk nach Sieg über die polnische Kombination Kamila Augustyn / Nadiezda Kostiuczyk mit 15:5, 15:8 mussten sie gleich gegen die Weltranglistendritten und Setz Nr. 2 des Turniers, Lee / Lee aus Korea antreten und mit 2:15, 2:15 gab es eine mehr als deutliche Niederlage. Michaela Peiffer / Birgit Overzier konnten gegen die Schottinnen Ema Mason / Imogen Bankier einen glatten Zweisatzerfolg mit 15:9, 15:1 verbuchen, in der Runde der letzten 16 gab es dann gegen die Olympiasiegerinnen aus China beim 10:15, 0:15 nichts zu holen. Einen schönen Erfolg konnten unsere Qualifikantinnen Claudia Vogelgsang / Steffi Struschka  sie bezwangen die aus der zweiten Bundesliga bekannten Engländerinnen Jenny Wallwork / Sarah Bok in spannenden drei Durchgängen mit 8:15, 15:12 und 15:8. In Achtelfinale dann gegen allerdings das Aus gegen die Taiwan Chinesinnen Yu-Chin Chien / Wen-Hsing Cheng mit 8:15, 0:15.

Mixed
Olympia Sieger nun auch German Open Gewinner
Ganz im Zeichen der Olympiasieger von Athen stand auch der Wettbewerb im Gemischten Doppel, gab es im DE und DD die Siege der Helden von 2004 so wollten im Mixed Jun Zhang und Ling Gao nicht nachstehen und sicherten sich ebenfalls den Titel der German Open 2006. In einen rein chinesischen Finale gegen die Vizeweltmeister von 2005 Zhongbo Xie / Yawen Zhang gab es einen Zweisatzerfolg mit 15:11 und 15:12. Im Halbfinale mussten sich Zhang/Gao allerdings mächtig strecken um die Publikumslieblinge Daniel Shirley / Sara Runesten Petersen aus Neuseeland mit 11:15, 15:7, 15:5 nieder zu halten. Im anderen Halbfinale hatten Xie / Zhang die Weltranglisten Ersten und als Nr. 1 Gesetzten Jae Jin Lee / Hyo Jung Lee aus Korea in zwei Durchgängen mit 15:10 und 15:9 bezwingen können.

Und unsere? Mit einer ganzen Armada von insgesamt 17 Gemischten Doppeln waren die Deutschen angetreten,  den 10 Paarungen in der Qualifikation war allerdings kein Erfolg vergönnt und hier blieb es beim olympischen Gedanken „Dabei gewesen“. Sieben unserer Mixed waren jedoch unter den 32 Paarungen des Hauptfeldes vertreten, also fast ein Viertel. Leider überstanden Johannes Schöttler / Gitte Köhler, Tim Dettmann / Anne-Katrin Lillie, Jan-Sören Schulz / Michaela Peiffer Michael Fuchs / Sandra Marinello und Roman Spitko / Carina Mette allesamt die erste Runde nicht. Das Achtelfinale dagegen erreichten Kristof Hopp / Birgit Overzier mit einem Dreisatzsieg von 16:17, 17:14, 15:10 über die Neuseeländische Paarung Craig Cooper / Lianne Shirley, gegen die Koreaner Lee/Lee  war dann allerdings mit 5:15, 2:15 das Turnier beendet.  Auch Ingo Kindervater / Katrin Piotrowski konnten ins Achtelfinale einziehen gegen die Polen Robert Mateusiak / Nadiezda Kostiuczyk ein Dreisatz Erfolg mit 15:6, 6:15, 15:7. Leider hatten auch sie das Pech dann im nächsten Spiel gegen die Olympiasieger antreten zu müssen, 4:15, 6:15 sprechen dann doch für einen Klassenunterschied zwischen unseren und den asiatischen Spielern.

Horst Rosenstock, Norbert Atorf, Ulrike Thomas


Rund um die German Open

NRW-Stand leistete gute Dienste
Zum gemütlichen Treffpunkt wurde der neu erworbene Stand des Badminton-Landesverbandes NRW an dem viel Prominenz gesichtet wurde. Jüngste Besucher waren der Nachwuchs von Bundestrainer Detlef Poste. Auch der BLV-NRW Vorstand stand dem Publikum für Fragen, Kritik und Anregungen zur Verfügung.
Großen Anklang fand der Logo-Wettbewerb. An den Veranstaltungstagen wurden insgesamt 426 Stimmzettel am Stand ausgefüllt.
In der nächsten Badminton-Rundschau werden die fünf Logos (von 24 Logos, die ausgehängt waren) veröffentlicht, die die meisten Stimmen erhalten haben.
Den anderen Teil des Standes nutzte der DBV mit der Redaktion der Turnierzeitung, sowie dem Club der Deutschen Meister und der 1.BV Mülheim mit seiner Verlosung an den letzten drei Turniertagen. Neben vielen Kleinpreisen, gab es drei Flugreisen für zwei Personen für jeweils ein Wochenende incl. Eintrittskarten zu Turnieren in Glasgow, Den Bosch und Madrid und ein Ford Clio für ein Jahr zu gewinnen.

Spiel des Tages
Neuen Zuschauerservice gab es ab Mittwoch, als die Partien in den Hauptfeldern begannen. Jeweils um 17.00 Uhr gab es das „Spiel des Tages“. Damit sollten die sportlich besonders attraktiven Matches zusätzlich aufgewertet und dem breiten Publikum präsentiert werden, was auch guten Anklang fand.

Viele Helfer
 
Für das Turnier wurden siebzig Schiedsrichter und Linienrichter und etwa 100 ehrenamtliche Helfer eingesetzt.

Kürzestes Match
Das kürzeste Match bei den Yonex German Open war das Spiel zwischen Kamila Augustyn (Polen) und Shannon Pohl (USA). Augustyn siegte in nur fünf Minuten mit 11:0 und 11:3 Punkten.

Schattenbadminton auf der Galerie
Spieler in Aktion bekam das Publikum nicht nur auf den Courts zu sehen. Die weiträumige Galerie der RWE-Rhein-Ruhr-Sporthalle wurde von den Stars aus aller Welt zum Spielen ohne Ball genutzt. Schattenbadminton heißt dieses Konzentrationstraining, bei dem die Aktiven die automatisierten Bewegungen noch einmal abrufen.

Diskostimmung bei den Endspielen
Am Sonntag wurden die Spieler auf dem Weg zum Center Court mit Spots ins rechte Licht gerückt und mit rockiger Musik zu einem großen Auftritt animiert. Nach jedem Endspiel konnten sich die Stars vom begeisterten Publikum bei einer gut inszenierten Siegerehrung feiern lassen.

Gutes Publikumsinteresse in Mülheim
Insgesamt 8000 Zuschauer kamen an den sechs Turniertagen zur Rhein-Ruhr-Sporthalle nach Mülheim um ein Super-Turnier zu sehen. Obwohl keine Deutschen Teilnehmer mehr im Spiel waren, war die Publikumsbegeisterung in der fast ausverkauften Halle am Sonntag ungebrochen. Mit einer „La Ola“ wurden die Mixed-Sieger Gao Ling und Zhang Jun gefeiert. 

Nationalspieler/innen übten sich als Model
Applaus gab es auch für die Deutschen Nationalspieler/innen die sich in den Spielpausen für eine kleine Modenschau als Model zur Verfügung stellten, um die neue Badminton-Kollektion des Hauptsponsors der Veranstaltung, der Firma Yonex, vorzuführen. Juliane Schenk, die man sonst nur in weiten Sporthosen sieht, gab auch in kurzem Röckchen eine perfekte Figur ab.

Einmalig: Ledersofa am Court
Extra für den aus Japan angereisten 82-jährigen Yonex-Firmengründer Minoru Yoneyama war bei den German-Open am Centre-Court eine Sitzecke mit Ledersofa und Sesseln eingerichtet worden. Der Ehrengast verfolgte die Spiele viele Stunden lang mit großem Interesse. Beim Empfang, den er vor dem Finale im der VIP-Lounge der Sporthalle gab, zeigte sich der in Japan als Legende geltende Yoneyama vom German-Open-Turnier in Mülheim begeistert und deutete an, die Veranstaltung in den nächsten Jahren noch aufzuwerten. Das könnte bedeuten, dass durch höheres Preisgeld ein 4* Turnier stattfindet.

Minoru Yoneyama begutachtete neues Schild am Haus des Sports
 
Kurz vor den Yonex German Open wurde an der Halle in der Südstraße das Schild mit dem Namen des Internats angebracht. Namensgeber und Sponsor des Internats ist die Firma Yonex. Der Firmeninhaber Yoneyama stellte sich am Rande der Veranstaltung für einen Fototermin bereit.

Großes Lob für Turniermanager Boris Reichel und den vielen Helfern des 1. BV Mülheim 
Ein dickes Lob für diese Superveranstaltung gebührt dem Turniermanager Boris Reichel und seinen vielen ehrenamtlichen Helfern, wie zum Beispiel Alexander Roovers (Vorsitzender des 1.BV Mülheim) Wim Kölsch (Vorstandsmitglied beim BVM) und Berthold Altenbeck (Jugendwart). Maximal fünf Stunden Schlaf pro Nacht ab es an den acht Tagen des Turniers incl. des Auf- und Abbaus. 
Die Veranstaltung war super, nur hätte ich mir manchmal gewünscht, dass vom Veranstalter vorher die Kompetenzen besser abgesteckt und die Infos vorzeitiger bekannt gegeben worden wären, sagt Reichel, es hat aber trotzdem alles geklappt.

Die Mülheimer Presse schenkte dem Turnier großes Interesse
Rekordverdächtig ist die Resonanz der Mülheimer Presse, die mit 22, teils großen Berichten und Bildern in der örtlichen Presse an den Turniertagen, Badminton wieder zu einer Hochburg in Mülheim gemacht hat.

Ulrike Thomas



Briefmarken der Sieger
der besondere Clou zur German Open 2006, die Sieger in Damen Einzel: Ning Zhang, Damen-Doppel: Jiewen Zhang/Wei Yang und Mixed: Jun Zhang / Ling Gao sind ja auch die Olympiasieger 2004 und die gibt es (man beachte den hohen Stellenwert in China) auch auf chinesischen Briefmarken. Mi.Nr. 3551 "Pfingstrose"(Paeonia officinalis)vom 31.07.2004 mit einer Nominale von 80 Fyng zeigt die Genannten jeweils im Nebenfeld. Herausgegeben von der chinesischen Post in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Olympischen Kommitee von China. 

Hier sind sie (zum Vergrößern bitte anklicken)
Horst Rosenstock
 


Damen Einzel: 
Ning Zhang

Damen-Doppel: 
Jiewen Zhang

Damen-Doppel: 
Wei Yang

Mixed: 
Jun Zhang

Mixed: 
Ling Gao
Ab Freitag keine Beteiligung deutscher Spieler mehr

Die Spiele der Deutschen am Donnerstag

GD (Achtelfinale)
HOPP, Kristof & OVERZIER, Birgit  -  LEE Jae Jin & LEE Hyo Jung  2-15  (KOR)  2-15
KINDERVATER, Ingo & PIOTROWSKI, Katrin  - ZHANG Jun & GAO Ling  (CHN)  4-15  6-15

HE (2.Runde)
SPITKO, Roman - XIA, Xuanze  (CHN)  7-15  8-15
JOPPIEN, Bjoern - HARIYANTO, Agus (HGK)  1-15  15-10  15-12

HE (Achtelfinale)
JOPPIEN, Bjoern - SANTOSO, Simon (INA)   11-15 15-4  7-15

DE (Achtelfinale)
XU, Huaiwen - LU, Ian (CHN)  5-11  11-6  6-11

HD (Achtelfinale)
HOPP, Kristof & KINDERVATER, Ingo  -  HWANG, Ji Man & HAN, Sang Hoon (KOR)   17-14  7-15  8-15
SPITKO, Roman & FUCHS, Michael   - CAI, Yun & FU, Haifeng (CHN)   2-15  8-15

DD (Achtelfinale)
VOGELGSANG, Claudia & STRUSCHKA, Steffi   - CHIEN, Yu-Chin & CHENG, Wen-Hsing (TPE)   8-15  0-15
METTE, Carina & HUECKSTAEDT, CAREN   - HA, Jung Eun & Hwang, Yu Mi (KOR)  5-15  4-15
OVERZIER, Birgit & PEIFFER, Michaela  - YANG, Wei & ZHANG, Jiewen (CHN)   10-15  0-15
GRETHER, Nicole & SCHENK, Juliane  - LEE, Hyo Jung & LEE, Kyung Won (KOR)   2-15  2-15


Deutsche Siege im Hauptfeld am Mittwoch

GD 
HOPP, Kristof & OVERZIER, Birgit  - Cooper, Craig & Shirley, Lianne (NZL) 16-17 17-14 15-10 
KINDERVATER, Ingo & PIOTROWSKI, Katrin  - MATEUSIAK, Robert & KOSTIUCZYK, Nadiezda (POL) 15-6 6-15 15-7

HE
SPITKO, Roman - SHON, Seung Mo (KOR)  15-11 17-14
JOPPIEN, Bjoern - KWEE, Robert  (NED) 15-4 15-0

DE
XU, Huaiwen - REID, Charmaine (CDN)  11-1  11-1

HD
HOPP, Kristof & KINDERVATER, Ingo  - SANG, Yang & GUO, Zhendong (CHN)  15-13 4-15 15-9 
SPITKO, Roman & FUCHS, Michael   - MAWET, Frederic & CLAES, Wouter  (BEL)  15-13 10-15 15-4 

DD
VOGELGSANG, Claudia & STRUSCHKA, Steffi   - Bok, Sarah & Wallwork, Jenny  (ENG) 8-15  15-12  15-8
METTE, Carina & HUECKSTAEDT, CAREN   - BOTT, Carola & SCHNAASE, Karin  17-16  15-13
OVERZIER, Birgit & PEIFFER, Michaela  - BANKIER, Imogen & MASON, Emma (SCO)  15-9  15-1
GRETHER, Nicole & SCHENK, Juliane  - AUGUSTYN, Kamila & KOSTIUCZYK, Nadiezda (POL)  15-5  15-8


Zeitplan
Qualifikation
Dienstag 10.1.2006
Der Spielbeginn richtet sich nach dem Meldeergebnis und wird frühzeitig im Internet bekannt gegeben. Gespielt wird auf 5 Feldern. 
Frühester Spielbeginn ist um 9.00 Uhr.

Hauptturnier 
Mittwoch, 11.1.2006: ab 9.00 Uhr   Vorrunden  5 Felder
Donnerstag,  12.1.2006: ab 10.00 Uhr   Vorrunden  5 Felder
Freitag,  13.1.2006:  ab 17.00 Uhr  Viertelfinale   3 Felder
Samstag, 14.1.2006: ab 12.30 Uhr  Halbfinale 3 Felder
Sonntag,  15.1.2006: ab 12.30 Uhr   Finale 1 TV-Feld


Rekordmeldungen für Top-Event
Ein riesengroßes Interesse zur Teilnahme an den YONEX German Open Badminton Championships 2006 (10.-15.01.) in Mülheim a.d. Ruhr können die Organisatoren dieses IBF Grand Prix-Turniers nach dem Meldeschluß mit Stolz und Zufriedenheit feststellen. Weit über 300 Anmeldungen aus 38 Nationen liegen in den fünf Disziplinen für das wichtigste Badminton-Event in Deutschland vor – eine deutliche Steigerung gegenüber der letzten Austragung in der RWE Rhein-Ruhr-Sporthalle.

Selbst bei Olympia und Weltmeisterschaften gibt es keine größeren Teilnehmerfelder! Das herausragende Ergebnis stellt sich im Damen-Einzel dar, bei dem fast 100 Meldungen eingegangen sind – für ein 32er-Feld beim Turnier. Von den besten fünfzehn Damen der aktuellen Weltrangliste fehlen lediglich zwei; die ersten Sechs sind komplett vertreten!

Im Herren-Einzel sieht es ähnlich gut aus mit über hundert Anmeldungen und auch hier sind die Ersten des IBF-Ranking mit dabei – natürlich aus China, dessen Delegation mit 30 Athleten anreist, verteilt auf alle fünf Disziplinen. Das weltbeste Badminton-Team gehört damit auch zahlenmäßig zu den größten Mannschaften beim Weltklasse-Meeting in der deutschen Badminton-Hauptstadt Mülheim an der Ruhr.

Alle weiteren führenden Länder aus Asien wie Korea, Malaysia, Thailand, Indonesien, Hongkong und Japan haben ebenso ihre Top-SpielerInnen gemeldet wie die starken europäischen Nationen Dänemark, England, Niederlande und Frankreich. Alle deutschen Spitzenkönner mit dem Federball treffen bei diesem wichtigen internationalen Leistungsvergleich  auf die fast vollzählige Weltelite, ob in den Einzeln oder den Doppel-Wettbewerben.

Eine echte sportliche Bewährungsprobe für die hochmotivierten Schützlinge von DBV-Chefcoach Detlef Poste, der sich von seinen SpitzenspielerInnen bei diesem IBF-Grand Prix-Turnier gute Platzierungen erhofft, die eine oder andere positive Überraschung im Wettkampf  mit der Weltelite und natürlich eine gute Auslosung für seine Athleten. Das gilt  besonders für Xu Huaiwen, Fünfte der Weltrangliste und erste Gewinnerin einer WM-Medaille für den DBV, aber auch für die anderen erfolgreichen DBV-Spielerinnen  Juliane Schenk, Nicole Grether oder Petra Overzier.

Gleiches gilt für die führenden DBV-Vertreter im Herren-Einzel Björn Joppien und Roman Spitko, im Doppel für Michael Fuchs/R. Spitko, im Damen-Doppel für das Top-Team Grether/Schenk und im Mixed für Ingo Kindervater/Katrin Piotrowski. Es sind insgesamt fast 70 deutsche Badminton-SpielerInnen, die für alle Wettbewerbe gemeldet worden sind.

Fast die Hälfte dieser SpielerInnen des Deutschen Badminton-Verbandes kommt aus Nordrhein-Westfalen! Der Landesverband (BLV-NRW) stellt dabei mit 33 TeilnehmerInnen den größten Anteil im deutschen Badminton-Lager beim topbesetzten Meeting in direkter Nachbarschaft zur NRW-Geschäftsstelle. Diese verteilen sich auf insgesamt neun Vereine aus NRW. Mit sieben Athleten liegt die Bottroper BG (2. Bundesliga) hier vor den beiden Bundesligisten 1. BC Beuel mit sechs und FC Langenfeld mit fünf Nominierungen.

Die weiteren NRW-Vereine sind Union Lüdinghausen, Spvgg. Sterkrade-Nord, TV Refrath, Bayer Uerdingen, BVH Dorsten und 1. BV Mülheim, Ausrichter der YONEX German Open Badminton Championships 2006. 

Hubert Beckwermert


Eintrittskarten und Plakate für die Yonex-German-Open 2006
 
Eintrittskarten zum 
Preisnachlass von 15 % 
noch bis zum 15.12.2005 
erhältlich.
Bestellung: VBDmbH, 
Südstr. 25, 45470 Mülheim/Ruhr,
Tel. 0208/3082719 
oder Fax 0208/3082755.
Kostenlose Plakate und 
Flyer für Vereine, die 
Werbung machen möchten, 
per Rückmail 
an Vbdmbh@t-online.de 
mit Angabe der Anschrift
Sie beteiligen sich an dem 
NRW-Vereinswettbewerbund 
nennen einen originellen Grund, 
warum Sie die
Yonex-German-Open 
besuchen wollen.

Sie erhalten auf jeden Fall 
zwei Freikarten für den 12.01.2006. 
Die 25 originellsten Einsendungen 
erhalten zusätzlich zwei Freikarten 
für die Finalspiele am 15.01.2006.

Zusendungen bitte 
an die BLV-NRW 
Geschäftsstelle, 
Südstr. 23, 
45470 Mülheim/Ruhr.

Ulrike Thomas
Leiterin der Geschäftsstelle


EBU Council tagt während der YONEX German Open 
Die YONEX German Open Championships 2006 bieten den Fans dieser faszinierenden Sportart Weltklasse-SpielerInnen auf den Courts in der RWE Rhein-Ruhr-Sporthalle in Mülheim an der Ruhr. Die Europäische Badminton-Union (EBU) nimmt das bedeutendste Event in Deutschland zum Anlass, gleichzeitig eine Tagung des EBU-Council im deutschen ‚Badminton-Mekka’ durchzuführen (13.-15.01.).

Diese sportpolitische Aufwertung des IBF Grand Prix-Turniers bedeutet sicher auch eine Anerkennung des sportlichen Aufwärtstrends im Bereich des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) durch die EBU. Der dänische EBU-Präsident Tom Bacher und weitere acht Mitglieder bilden das Council, das wichtigste Gremium zwischen den Vollversammlungen.

Die Agenda für diese Council-Tagung der EBU liegt zwar noch nicht vor. Es ist aber nicht auszuschließen, dass unter anderem die EM 2008 und die EM U 19 im Jahr davor während der YONEX German Open 2006 in Mülheim vergeben werden, für die sich auch Deutschland (DBV) beworben hat. Wettbewerber sind noch England und Spanien.

Das nächste Council-Meeting des Badminton-Weltverbandes (IBF) findet im Dezember in Kuala Lumpur/Malaysia statt, wo auch über die weitere Vorgehensweise (Experimente) über die angestrebte neue Zählweise (Regeländerungen) beraten oder entschieden werden soll. Eine solche bahnbrechende Neuerung im Regelwerk des Badmintonsports könnte auch in einer erweiterten Testphase (IBF Grand Prix-Turniere) für die YONEX German Open 2006 akut werden!


Starkes Team aus Holland am Start 
Nach dem Spitzen-Team aus Süd-Korea vor einigen Wochen, haben jetzt auch die Niederlande mit einer sehr starken Mannschaft ihre Teilnahme an den YONEX German Open Badminton Championships 2006 in Mülheim an der Ruhr zugesagt. Der nationale Verband der Niederlande beteiligt sich an dem IBF Grand Prix-Turnier mit insgesamt 15 Aktiven und ist in allen fünf Disziplinen vertreten.

Die Stars der holländischen Delegation, die von Martijn van Doormalen angeführt wird, sind die amtierende Einzel-Europameisterin und Olympia-Zweite von Athen Mia Audina Tjiptawan und Yao Jie, Nummer Sechs im IBF-Ranking und Siegerin der Thailand Open im März dieses Jahres, als sie im Finale die deutsche Meisterin Xu Huaiwen schlug.


Der Badminton-Landesverband NRW präsentiert sich erstmalig auf der Yonex-German-Open mit einem professionellen Informationsstand
Mit einem Superschnäppchen im Internet hat Präsident Ulrich Schaaf für den BLV-NRW
einen Messestand erworben, mit dem sich der Landesverband zukünftig präsentieren will.
Premiere wird die Yonex-German-Open in Mülheim sein. Bis dahin müssen noch 2 Tonnen Material bewegt, gelagert, aufgebaut und ausgestattet werden. „ Das ist eine organisatorische Herausforderung „ kommentiert Ulrike Thomas, Leiterin der Geschäftsstelle des Landesverbandes. Der Stand soll ein Treffpunkt von Badmintonfreunden werden, außerdem finden attraktive Highlights wie Autogrammstunden mit Nationalspieler/innen und Gewinnspiele statt. 
‘Netzroller” für die Fans wieder dabei

Der ‚Netzroller’, ein top-aktuelles Info-Magazin ist seit Jahren ein fester Bestandteil bei den wichtigen Badminton-Events in Deutschland und darüber hinaus auch im europäischen Ausland. Herausgeber und ‚Macher’ dieser Event-Info ist Klaus Hasselmann, wahrlich ein echter Kenner der deutschen und der internationalen Badminton-Szene. Er wird tatkräftig und mit jugendlichem Elan unterstützt bei dieser für die Zuschauer in den Sporthallen so informativen Arbeit im Netzroller-Team von Babette John, Dennis Köhler und Patrick Telder.
Preisnachlass auf Tickets noch bis zum 15. Dezember!

Die Nachfrage nach Tickets für die YONEX German Open 2006 in Mülheim an der Ruhr (10. bis 15. Januar) hält unvermindert stark an. Das gilt besonders für die günstigen und deshalb begehrten Dauerkarten, die mit Vorverkaufs-Rabatt nur € 25,50 kosten. Der Deutsche Badminton-Verband als Ausrichter dieses Events mit Weltklasse-Athleten möchte daher noch mal darauf hinweisen, dass der Nachlass im Vorverkauf von 15% auf alle Normal-Preise nur noch bis zum 15. Dezember 2005 gilt!

Bestellungen im Internet unter www.german-open-badminton.de oder per E-Mail unter office@german-open-badminton.de. 
Bestellungen beim Event-Office YONEX German Open 2006 unter 0208 / 30 82 – 719 (Telefon) und 0208 / 30 82 – 755 (Fax).


Nach den für den Deutschen Badminton-Verband sehr erfolgreichen Weltmeisterschaften in Anaheim/Kalifornien haben die Mitarbeiter vom Organisations-Team der Yonex German Open 2006 (10. bis 15. Januar in Mülheim an der Ruhr) schon jetzt dieses wichtigste Badminton-Event in Deutschland im Visier und sind fest entschlossen, diese zweite Austragung in der tollen RWE Rhein-Ruhr-Sporthalle noch attraktiver und spektakulärer zu präsentieren.

Es sind die zweiten von insgesamt vier Internationalen Deutschen Meisterschaften bis 2008 an gleicher Stätte in der Badminton-Stadt Mülheim an der Ruhr - bis zu den Olympischen Spielen in Peking! Für Sponsoren und Werbemaßnahmen eine sehr gute Voraussetzung, um mit der Kontinuität dieser Top-Veranstaltung erfolgreich werben zu können!

In diesen Tagen hat auch der Ticket-Vorverkauf begonnen!
Ein echter Anreiz für alle Badminton-Fans sind die 15% Nachlass auf die Normal-Preise bis zum 15. Dezember 2005! Weitere Infos dazu sind im Internet unter www.german-open-badminton.de oder per E-Mail office@german-open-badminton.de zu erfahren! Selbstverständlich können die Tickets auch per Telefon (0208/30 82 719) oder Fax (0208/30 82 755) beim "Event Office" bestellt werden!

Die Yonex German Open 2006 werden wieder von Dienstag bis Sonntag ausgetragen, die Halbfinals und Finals also am Samstag und Sonntag!

Die faszinierenden Spiele der deutschen Spitzenathleten und der Weltelite aus Asien und Europa werden moderiert und kommentiert von Christian Holzmacher, einem Badminton-Experten, der vielen Fans von den "Deutschen" in Bielefeld bestens bekannt ist! Er wird sicher gekonnt dazu beitragen und für eine tolle Stimmung und mitreißende Atmosphäre in der "Badminton-Halle" in Mülheim an der Ruhr sorgen!

Hubert Beckwermert