BLV-NRW - ONLINE zur Startseite
des BLV-NRW
29.12.2002
Bezirksjugendwart Süd II  -  Mannschaftsmeisterschaften 2003 / 2004
Badminton – Landesverband  NRW                    Bezirksjugendausschuß  Süd 2
Bezirksjugendwart: Alexander Hecker Postfach  10 05 24, 51305  Leverkusen Tel./Fax  0214 / 47844


Die Mannschaftsmeisterschaften in der Saison 2003 / 2004 werden wie folgt durchgeführt:
 
  1. In der Jugendmeisterklasse wird eine Staffel mit 6 Mannschaften gebildet. Werden mehr Mannschaften gemeldet, ist die Reihenfolge des Meldungseingangs für die Staffeleinteilung entscheidend. Erscheint es auf Grund des Meldeergebnisses sinnvoll, wird der BJA prüfen, ob eine weitere Staffel eingerichtet werden kann. In der Meisterklasse darf nur mit Naturfederbällen gespielt werden.

  2. In der Jugendsonderklasse werden 2 Staffeln mit je 6 Mannschaften eingerichtet. Die Reihenfolge des Meldungseingangs ist auch hier entscheidend, wenn mehr Mannschaften gemeldet werden als Plätze zur Verfügung stehen. Das gilt auch für den Fall, daß auf Grund des Meldeergebnisses nur eine Staffel gebildet werden kann. In der Sonderklasse darf nur mit Naturfederbällen gespielt werden

  3. In der Jugendnormalklasse werden 6er Staffeln (Spielplan A) gebildet. Für die Veröffentlichung in der BR werden die Staffeln soweit wie möglich komplett gemeldet; es sind keine Freiplätze vorgesehen. Verspätet gemeldeten Mannschaften werden die Plätze angeboten, die zum Zeitpunkt der Nachmeldung verfügbar sind, unabhängig davon, ob sie „passend“ sind. Die Vereine können sich dann entscheiden, ob sie das Angebot annehmen wollen. Wenn es erforderlich und möglich ist, werden zusätzliche Staffeln gebildet. In dieser Klasse kann wahlweise mit Plastik- oder mit Naturfederbällen gespielt werden. Der Heimverein entscheidet (Eintragung in der Rangliste beachten!).

  4. Dem BJA wurde die Einführung der Spielklasse „Minimannschaften“ bei der Jugend vorgeschlagen, über die der Bezirksjugendtag diskutieren sollte. Es würde sich dabei nicht um Einsteigermannschaften handeln wie im Schülerbereich, eine Einschränkung betreffend die Spielstärke soll es nicht geben (das wäre auch kaum nachprüfbar). Eine solche Regelung soll Vereinen entgegenkommen, die nicht genug Spieler/innen für eine Mannschaft in der Normalklasse haben; bei Fahrten zu Auswärtsspielen würde zudem gewöhnlich ein Fahrzeug genügen.

    Eine Mannschaft besteht aus vier Spieler/innen (drei Jungen und einem Mädchen). Gespielt werden sollen 1 HD, 1 GD, 3 HE und 1 DE. Ansonsten gelten die normalen Regeln (pro Spieler/in maximal zwei Spiele, es müssen mindestens vier Spiele ausgetragen werden, unter anderem beide Mädchenspiele). Bei den Spielen darf nur die Standardbesetzung antreten (d.h. drei Jungen und ein Mädchen), unabhängig von der Anzahl der für diese Mannschaft gemeldeten Spieler/innen. Wenn regelmäßig mehr Spieler/innen als die vier zum Einsatz kommen sollen, muss die Mannschaft in der Normalklasse gemeldet werden.

    Jeder Verein darf nur eine solche Minimannschaft melden unabhängig davon, ob und wie viele Mannschaften in anderen Spielklassen gemeldet werden.


  5. In der Schülermeisterklasse wird eine Staffel mit 6 Mannschaften gebildet. Werden mehr Mannschaften gemeldet, ist die Reihenfolge des Meldungseingangs für die Staffeleinteilung entscheidend. Erfahrung zeigt jedoch, daß die Anzahl der Meldungen für diese Spielklasse meistens kaum für eine Staffel reicht und erst recht nicht für die Einrichtung einer zweiten Staffel. Werden weniger als 5 Mannschaften in dieser Klasse gemeldet, können sie in Abstimmung mit den betroffenen Vereinen der Jugendsonderklasse zugeteilt werden. In der Meisterklasse darf nur mit Naturfederbällen gespielt werden.

  6. Eine Schülersonderklasse wird nicht angeboten.

  7. In der Schülernormalklasse werden 6er Staffeln (Spielplan A) gebildet. Für die Veröffentlichung in der BR werden die Staffeln soweit wie möglich komplett gemeldet; es sind keine Freiplätze vorgesehen. Verspätet gemeldeten Mannschaften werden die Plätze angeboten, die zum Zeitpunkt der Nachmeldung verfügbar sind, unabhängig davon, ob sie „passend“ sind. Die Vereine können sich dann entscheiden, ob sie das Angebot annehmen wollen. Wenn es erforderlich und möglich ist, werden zusätzliche Staffeln gebildet. In dieser Klasse kann wahlweise mit Plastik- oder mit Naturfederbällen gespielt werden. Der Heimverein entscheidet (Eintragung in der Rangliste beachten!).

  8. Die Einstiegsklassen A und B bleiben bestehen. Mannschaften mit Teilnehmern der Jahrgänge 1990 und 1991 spielen in der Einstiegsklasse A, Mannschaften mit Teilnehmern der Jahrgänge 1992 und jünger in der Einstiegsklasse B. Wenn mit der Meldung einer Mannschaft keine Angabe über die für den Einsatz in dieser Mannschaft vorgesehenen Spieler/innen gemacht wird, wird sie automatisch der Einstiegsklasse A zugeordnet. Es werden Staffeln mit je 6 Mannschaften gebildet. Es wird ausschließlich mit Plastikbällen gespielt!

    Die Stammspieler, d.h. die ersten 4 regelmäßig eingesetzten Spieler/innen der Mannschaften, die in der Saison 2002 / 2003 einen der beiden ersten Plätze in ihrer Staffel erreicht haben, dürfen nicht mehr in dieser Klasse spielen, auch wenn sie altersmäßig noch dafür startberechtigt wären!


  9. Über den Austragungsmodus der Bezirksmannschaftsmeisterschaften wird der BJA entscheiden, sobald feststeht, wie viele Mannschaften gemeldet haben.

  10. Ein Turnier um den Bezirkspokal könnte aus Termingründen derzeit nur im Juni oder Juli ausgetragen und müsste über maximal zwei Wochenenden gespielt werden. Der Bezirksjugendtag müsste entscheiden, ob dies in Anbetracht der Jahreszeit und der für Mai und Juni bereits festgelegten Ranglistenturniere sinnvoll ist.   

NB Der BJA schlägt vor, im Gegensatz zu den letzten Jahren auch die Mannschaften der Normalklasse in 6er Staffeln spielen zu lassen. Wegen der bis in den September hinein dauernden Sommerferien sind alle Spielpläne sowieso sehr eng, was die Möglichkeit, Spielverlegungen zu vereinbaren als auch die Regeneration vor allem der jüngeren Spieler/innen erschwert. Dazu kommt, dass der Spielplan B nicht weniger als 4 Spieltage an aufeinander folgenden Wochenenden gegen Ende der Saison vorsieht und der letzte Spieltag nur eine Woche vor Beginn der Osterferien liegt (d.h. zwei Wochen nach dem letzten Seniorenspieltag!)
  

Alexander Hecker
Bezirksjugendwart                 Leverkusen, 27. Dezember 2002