| „Seine Vorstellungen und
seine Philosophie von Badminton decken sich mit den Zielen, die der DBV
verfolgt. Zudem ähnelt seine Arbeitsweise in großen Teilen dem,
was der vorherige Chef- Bundestrainer, Detlef Poste, präferierte.
Es wird somit unter Jakob Hoi keinen totalen Richtungswechsel geben. Er
macht manches genauso wie sein Vorgänger, manches ganz anders und
manches ein bisschen anders“, erläutert Dietrich Heppner, Vizepräsident
Leistungssport im DBV, und fügt hinzu: „Seit Jakob Hoi für uns
arbeitet, hat er dort, wo er aufgetreten ist, sehr viel Zustimmung erfahren.
So genießt Jakob Hoi zum Beispiel eine sehr hohe Akzeptanz sowohl
bei den Athletinnen und Athleten als auch bei den anderen Trainern aus
unserem Team.“
Nachdem der langjährige
Chef-Bundestrainer Detlef Poste im Jahr 2008 beim DBV die Geschäftsführung
übernommen hatte, arbeitete der Verband zunächst ohne Chefcoach.
„Uns war von Anfang an klar, dass wir spätestens zu Beginn dieses
Jahres wieder eine Person mit dieser Aufgabe würden betrauen wollen.
Aber wir suchten natürlich nach einer 1a-Lösung. In den letzten
Monaten hat sich herausgestellt, dass Jakob Hoi diese 1a-Lösung darstellt.
Er passt sehr gut zu uns“, erklärt Dietrich Heppner.
Jakob Hoi begann seine Trainerlaufbahn
schon in sehr jungen Jahren. Im Laufe seiner bisherigen Karriere arbeitete
er nicht nur stets in Vereinen als Coach, sondern war darüber hinaus
auch als Stützpunkttrainer am Top-Stützpunkt in Bröndby
beschäftigt. Zudem wurde Jakob Hoi vom Dänischen Badminton-Verband
für die Elitetrainerausbildung berufen. Bevor der heute 33-Jährige
zum DBV wechselte, war er viele Jahre äußerst erfolgreich als
Jugend-Nationaltrainer Dänemarks tätig.
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