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| Geboren am:
29.01.67 in Dortmund Adresse:
Familienstand:
Verein:
Zum Badminton bin ich mit 15 Jahren gekommen und habe meine – recht kurze – aktive „Karriere“ in Lüdinghausen begonnen, wo ich dann aber auch recht schnell im Jugendbereich gearbeitet habe. Nach dem Abi (mehr oder weniger erfolgreich) habe ich dann zwei Jahre im Ruhrgebiet zugebracht und da eine Ausbildung zum medizinisch-technischen Assistenten hinter mich gebracht. Und auch als meine Eltern meinten: „Junge, lern doch was Anständiges!“, hatte ich mich entschlossen, Sozialpädagogik zu studieren und landete in Münster, wo ich auch seit dieser Zeit (wenn auch in verschiedenen Wohnungen) lebe. Die Nähe zu Lüdinghausen blieb, und so hab ich im Verein mitgearbeitet, eine zweite Seniorenmannschaft immerhin bis in die 2. Bundesliga zu führen. „Geht mir bloß weg mit Verbandsarbeit!“ habe ich noch bis vor ca. zwei Jahren gesagt, bevor ich dann relativ spontan zusagte, den Bezirk Nord 1 in der Jugend zu übernehmen. Neben meiner beruflichen Tätigkeit – erst die Arbeit mit Jugendlichen und dann die Arbeit im Jugendamt – war das dann die zweite Möglichkeit, mich davon zu überzeugen, dass es a) „Die Jugend von heute“ gar nicht gibt und dass sie b) mit Sicherheit nicht so schlecht ist, wie ihr Ruf… Seit dem Frühjahr 2008 arbeite ich nun im Verbandsjugendausschuss mit und kümmere mich da mit um die Belange der NRW-Jugend. Einige werden mich da auch schon auf NRW- oder DBV-Ranglisten gesehen haben. Nach dem Rücktritt von Norbert Atorf hat mich der Verbandsjugendausschuss als kommissarischer Jugendwart vorgeschlagen und der Vorstand hat mich in der Folge ernannt, und auch wenn alle von den Ereignissen überrumpelt waren, ist uns allen klar, dass die Jugendarbeit im Verband auch weitergehen muss und dass die Jugendlichen am allerwenigstens für die Situation können und auch nicht darunter leiden dürfen. Ich hoffe, dass mich die Kollegen aus dem Vorstand und aus dem Verbandsjugendausschuss, die Landestrainer und mein Vorgänger, mich vor den ganz groben Schnitzern bewahren. Fehler werden mir sicherlich passieren und ich hoffe, dass ich darauf aufmerksam gemacht werde. Meine größte Stärke
ist sicherlich, dass ich (vor allem) Jugendlichen gut zuhören kann,
meine größte Schwäche ist sicherlich, dass ich auf Landes-
und DBV-Ebene wenig Vorerfahrungen habe und eine Zeit brauchen werde, um
die Strukturen zu verstehen.
Ich freue mich auf eine hoffentlich
für alle Seiten positive und gewinnbringende Zusammenarbeit.
Rainer Rohde
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