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des BLV-NRW
01.04.2008
Das galt nur am 1.April !


DBV und BLV-NRW planen 
Zusammenlegung in vielen Bereichen

Kostendruck und Funktionärsengpässe
brachten dieses Projekt zum Abschluss 



Weitere Aprilscherze aus der Badmintonszene 
hat badzine.de zusammengestellt
Nach vielen Monaten der Vorbereitung steht ein großes Projekt vor dem Abschluss

Der DBV und der BLV-NRW wollen in vielen Bereichen gemeinsame Kapazitäten nutzen und für den NRW-Verbandstag am 17.Mai in Oberhausen und DBV-Verbandstag am 7.6. Juni in Cuxhaven die notwendigen Anträge vorlegen, soweit sie Satzung und Ordnungen betreffen.


Karl-Heinz Kerst              Ulrich Schaaf                  Ulrike Thomas 

Am heutigen Abend treffen sich Juristen, Präsidenten und einige Funktionäre zu einer Sitzung der Satzungskommission, um diese vorbereiteten Anträge zu prüfen und freizugeben. Am Nachmittag finden schon andere Treffen in kleinen Arbeitsgruppen in Mülheim statt. 
 

  • Zunächst werden die Geschäftsstellen des DBV und des BLV-NRW zum 1.7. zusammengelegt. Nach dem Ausscheiden des bisherigen DBV-Geschäftstsführers Helmut Altmann hat der Präsident Kerst kommissarisch die Führung der DBV-Geschäftsstelle inne. Ulrike Thomas, bisher schon Geschäftsführerin des BLV-NRW und der VBD, wird die Leitung der gemeinsamen Geschäftsstelle übernehmen.

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  • Als DBV-Schatzmeister hat sich für eine Übergangszeit der langjährige NRW-Funktionär Hans Offer gewinnen lassen.

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  • Die Badminton-Rundschau (NRW) wird zum 1.1.2009 Bestandteil (Beilage) der DBV-Badminton-Sport. Hiervon verspricht man sich eine große Kostenersparnis für  die Vereine.

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  • Die technisch in die Jahre gekommene Homepage des BLV-NRW wird unter der Leitung von DBV-Webmaster Martin Knupp in die DBV-Homepage  badminton.de integriert. Vorbereitende Gespräche dazu hatte es seit der German Open in Mülheim mit Bernd Wessels gegeben, der hierdurch Kapazitäten für andere Aufgaben erhält.

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  • Der DBV nutzt die durch den BLV-NRW vorangetriebene Entwicklung von Kroton für den Online-Ergebnisdienst und die BTP-Turniersoftware für seine Bereiche.

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  • Die gemeinsame Vergabe der Spielerpässe durch den DBV für die Landesverbände wird in der neuen Geschäftsstelle in Angriff genommen.

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  • Die gemeinsame Entwicklung einer DBV-weiten Spielordnung, die auch für die Gruppenebene ins Stocken gekommen ist, wird insofern forciert, als dass die NRW-SpO Grundlage für den DBV und somit für alle Landesverbände wird. Änderungswünsche dazu können dann die Landesverbände beim DBV-Verbandstag vortragen. Der NRW-Verbandstag, der dann nicht mehr über die SpO entscheiden kann (muss?), wird sicher dadurch deutlich kürzer.

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  • Die Zusammenarbeit bei der Betreuung des Leistungssport-Stützpunktes Mülheim inkl. Internat wird gemeinsam und gestärkt fortgesetzt.

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  • Die Aufgaben der DBV-Vizepräsideten und der Referate ändern sich teilweise. Für Klaus Walter, der sein Amt als Vizepäsident in diesem Jahr zur Verfügung stellt, rückt Ulrich Schaaf als NRW-Präsindet automatisch nach. Er wird sich dann um den Spielbetrieb U19 und O19 kümmern. VP Gerd Pigola übernimmt die Aufgaben Breitensport und Schiedsrichter. 

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  • Die Bundesliga wird selbstständig und gründet eine Profiliga. Bedingt durch die Querelen mit Schiedsrichtern, Ausländerbestimmungen und - ganz aktuell - Jugendfreistellungen will sie bereits zur kommenden Saison den Schritt gehen. Am Rande des DBV-RLT am 5.4.in Altwarmbüchen, an der auch die DBV-Sportwartetagung stattfindet, wollen die Bundesligavertreter dies endgültig beschliessen. Sie planen auch eine vom DBV losgelöste Lizenzvergabe für ihre Bundesligaspieler und BuLi-Schiedsrichter. Noch nicht gelöst ist die Auf- und Abstiegsfrage.

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  • Ebenfalls am 5.4.in Altwarmbüchen beschäftigen sich die Sportwarte mit einer  Änderung des Spielsystems für Mannschaftsspiele, nachdem die EBU die Vorgabe erlassen hat, dass die gleiche Anzahl von Damen und Herren eingesetzt werden muss (siehe auch hier). Favorisiertes Spielmodell ist das System der Nationalmannschaften (1 HE, 1 DE, 1 HD, 1 DD, 1 GD). Dieses Modell könnte sicherstellen, dass die Zahl der Mannschaften nicht allzu stark abnimmt, bis Erfolge bei der "Rekrutierung" der vielen fehlende Damen eintreten.

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  • Als neuer Name ist zur Zeit "DBV im BLV-NRW" vorgesehen. Es könnte aber auch noch ein sog. Plattformmodell und dem bisherigen Namen "BDD = Badminton-Dachverband-Deutschland)" werden, wo der DBV als eine Art "Holding" die Führung hat und ggf. auch weitere Landesverbände mit ähnlichen Interessen hinzustoßen könnten.



 Martin Knupp                  Bernd Wessels                Hans Offer
 
 
 

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