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| Pressemitteilung vom 12.10.
2007
Großer Scheck für guten Zweck Auf Initiative von Saturn Saarbrücker und Samsung Deutschland wurden während der Bitburger SaarLorlux Open Spendenlose verkauft. Ein Promotion-Team unter der Leitung von Matthias Brandmüller legte sich übers Wochenende ins Zeug und animierte die Besucher des Grand Prix Turniers zum Kauf. Mit fünf Euro war man dabei! Los ging’s schon am Freitag auf der Players-Party: An jedem der drei Tage gab es ein von Saturn Saarbrücken gesponsertes Spitzenhandy zu gewinnen. Das Samsung U700 im Wert von 400 Euro. Insgesamt kamen so 850 Euro für den Verein „Rolli Badminton e.V.“ zusammen. Damit nicht nur die Aktion sondern auch die Spendensumme eine runde Sache war, packte der Veranstalter noch 150 Euro drauf. Am Final-Sonntag konnte Matthias Brandmüller im Auftrag von Jan Danielsen von Saturn Saarbrücken somit einen 1.000 Euro Scheck an Stefan Haas vom Deutscher Rollstuhl-Sportverband e.V. überreichen. Rollstuhl-Badminton machte
sich besonders dahingehend einen Namen, weil es eine der wenigen Sportarten
ist, die Integration lebt. So gibt es die spezielle Disziplin Integra-Badminton.
Hier spielt jeweils ein Rollstuhlfahrer gemeinsam mit einem Sportler ohne
Behinderung in einem Doppel zusammen. Doch wer denkt, der Rollifahrer könnte
sich hierbei auf die faule Haut legen, hat sich mächtig getäuscht.
Entsprechende Regeln sorgen dafür, dass diese integrative Disziplin
die sportliche Leistung sowohl der Rolli-Fahrer, als auch die der Akteure
ohne Behinderung gleichermaßen beansprucht.
Pressemitteilung vom 07.10. 2007 Deutsches Mixed gewinnt Grand Prix Turnier +++ Kristof Hopp und Birgit Overzier +++ Kristof Hopp fiel auf die Knie. Danach umarmte er herzlich seine Spielpartnerin Birgit Overzier - Standing Ovation vom Publikum. Bei den mit insgesamt 70.000 US-Dollar dotierten 20. Bitburger SaarLorLux Badminton Open kommen die Sieger im Mixed aus Deutschland. In einem hochklassischen Match gegen den Engländer Robert Blair und seine Partnerin Imogen Bankier aus Schottland setzten sich die Nationalspieler mit zweimal 21:17 durch. Viel wichtiger als das Preisgeld: Für die DBV-Athleten gab es bei dem Grand-Prix-Turnier in der Saarbrücker Saarlandhalle 5.000 Weltranglistenpunkte für die Olympiaqualifikation. „Wir haben heute und auch schon gestern im Halbfinale optimal gespielt. Selbst bei kleinen Schwächephasen haben wir immer wieder gut ins Spiel zurückgefunden“, resümierte Kristof Hopp nach dem Spiel. Ein Vorteil für die Deutschen: Robert Blair, der Vize-Doppelweltmeister von 2006, wirkte nach einem Mammutprogramm von zwei Halbfinals gestern und zwei Endspielen heute logischerweise nicht mehr so spritzig. Im Dameneinzel stand mit Juliane Schenk ebenfalls eine Deutsche im Finale. Sie musste gegen die amtierende Junioren-Weltmeisterin Yihan Wang antreten. Beide Spielerinnen lieferten den begeisterten Zuschauern ein großartiges Match. Den ersten Satz gewann die Berlinerin mit 21:16. Im zweiten zog die Spielerin aus China schnell davon und ließ Schenk keine Chance – 10:21. Auch im entscheidenden dritten Satz ging Wang schnell in Führung – 1:6, 8:13, 12:16 die Zwischenstände. Doch die Weltranglisten-Fünfzehnte kämpfte sich tapfer bis zum 17:17 Ausgleich heran. Am Ende reichte die Kraft nicht mehr und Wang brachte den Satz mit 21:17 nach Hause. „Hier zu spielen, hat wie immer viel Spaß gemacht. Der erste Satz war sehr gut, im zweiten wurde ich dann zu ungeduldig. Ich habe es mit der Brechstange versucht, aber viele leichte Fehler gemacht. Schade, dass meine Aufholjagd nach dem 17:17 beendet war. Aber ich bin sehr zufrieden“, sagte Schenk nach dem Spiel. Glücklich war selbstverständlich auch das 19-jährige Super-Talent aus China: „Ich fand gut ins Spiel, es ist optimal gelaufen, unsere Taktik ist voll aufgegangen. Ich habe mich schon vor dem Spiel sehr gut gefühlt und war auch im Kopf frei. Ich freue mich sehr über diesen Grand Prix Sieg. Es war sehr schön hier, auch die Trainingsbedingungen waren optimal.“ Ebenso ging das Damendoppel an die Badminton-Weltmacht China: Es war es eine klare Angelegenheit für die zweifachen Weltmeisterinnen und Olympiasieger von Athen, Wei Yang und Jiewen Zhang. Die Chinesinnen zelebrierten Badminton von einem anderen Stern. Ein Augenschmaus für Sport Ästheten! So hatten heute auch die Engländerinnen Joanne Nicholas und Natalie Munt keine Chance. Mit 21:11 und 21:10 siegten die Asiaten locker gegen die Europäer. Die Übermacht der Athleten aus dem Reich der Mitte konnte aber im Herrendoppel durchbrochen werden. Hier standen sich mit den Dänen Mathias Boe/Carsten Mogensen und den Engländer Robert Blair/David Lindley zwei europäische Paare gegenüber. Beide setzten sich im Halbfinale gegen chinesische Paare durch. Die Vize-Europameister aus Dänemark zeigten den begeisternden Zuschauer Badminton vom Feinsten. Die Dänen setzten sich am Ende mit 21:17 und 21:15 durch. Im Herreneinzel trafen der Chinese Yi Lu und der an Position zwei gesetzte Tsuen Seng Lee aus Malaysia aufeinander. Der frisch gebackene USA- und Kanada-Open Gewinner Lee warf am Tag zuvor den Deutschen Marc Zwiebler aus dem Rennen. Ein Dreisatz-Match, das viel Nerven und Kraft kostete. So zeigte Lu heute eine beherzte Gegenwehr. Es kam zu einem munteren und spannenden Spiel über drei Sätze. Yi Lu machte den dritten chinesischen Titel bei diesen Bitburger Open perfekt. Er siegte mit 23.21, 19:21 und 21:15. Weitere Höhepunkte,
Attraktionen und viele wichtige Informationen rund um das Turnier der Extraklasse
finden sich auf der Homepage der Bitburger Open: www.bitburger-open.de
Die Endspielteilnehmer der 20. Bitburger SaarLorLux Badminton Open sind ermittelt. Beim Grand-Prix-Turnier in der Saarbrücker Saarlandhalle standen heute die Halbfinal-Paarungen auf dem Programm. Die Bilanz der DBV-Athleten ist vortrefflich: Im Dameneinzel kämpft Juliane Schenk um den Titel des mit 70.000 US-Dollar dotierten Grand Prix Turniers. Weiter qualifizierten sich Kristof Hopp und Birgit Overzier im Mixed. Die Berlinerin Schenk musste gegen die an Position zwei gesetzte Chinesin Yanjiao Jiang antreten. In einem hochklassischen Match über drei Sätze siegte sie mit 21:14, 18:21, 21:12. „Ich freu mich riesig, das ist meine erstes Grand-Prix Finale im Einzel. Ich werde morgen alles geben und ich versuche, das Endspiel einfach nur zu genießen“, sagte die Weltranglisten-Fünfzehnte. Morgen trifft die deutsche Nationalspielerin wieder auf eine Spielerin aus dem Reich der Mitte. Ihre Gegnerin ist die amtierende Junioren-Weltmeisterin Yihan Wang - sie schaltete heute mit 21:19, 20:22, 21:17 ihre Landsfrau Jingjing Zhu aus. „Ich weiß nicht viel über Wang, sie spielte noch nicht viele Turniere. Aber sie ist eine Chinesin und somit kämpft sie bis zum Umfallen und ist extrem fit. Ich werde mit meinem beherzten Spiel dagegenhalten. Und dann schauen wir mal“, gibt die Nationalspielerin schon mal eine Vorschau. In den beiden Mixed-Halbfinalbegegnungen waren gleich zwei deutsche Paare vertreten. Jedoch nur eines kam durch: Kristof Hopp und Birgit Overzier dürfen morgen wieder ran. Sie besiegten die Chinesen Chen Xu und Qing Tian mit zweimal 21:19. Das gemischte Doppel trifft im Endspiel auf den Engländer Robert Blair und seine Partnerin Imogen Bankier aus Schottland. Die Briten gewannen ihr Spiel gegen Ingo Kindervater und Kathrin Piotrowski mit 19:21, 21:14, 21:9. In der Halbfinalbegegnung im Herreneinzel lieferten sich Marc Zwiebler und Tsuen Seng Lee aus Malaysia eine wahre Badminton-Schlacht. Marc Zwiebler wollte seine sensationelle Erfolgsserie weiterführen. Nach dem sich der 23-jährige Deutsche schon durch die Qualifikation siegte und es bis ins Halbfinale schaffte, war nun leider Endstation. Doch der Bundesligaspieler vom BC Beuel wusste die Zuschauer zu begeistern. Begleitet von rhythmischem Klatschen und frenetischen Anfeuerungen gab Zwiebler alles. Er sprang, hechtete und gab keinen Ball verloren. Am Ende reichte es leider nicht. Der erste Satz ging mit 10:21 verloren, im zweiten führte der Deutsche schon 11:3, am Ende brachte er ihn knapp mit 23:21 nach Hause. Satz drei war ein enges Kopf-an-Kopf Rennen bis der Asiate beim Stand von 15:15 davonzog und den Satz mit 21:15 für sich entscheiden konnte. Alles in allem: Ein Spiel, das keinen Verlierer brauchte. Bundestrainer Jeroen van Dijk meinte: „Ich bin mit unserem Abschneiden sehr zufrieden. Schade ist nur, dass es Marc nicht geschafft hat. Er änderte nachher seine Taktik und spielte zu offensiv. Er hätte so weiterspielen müssen wie im zweiten Satz.“ Einsam ziehen die amtierenden Weltmeisterinnen Wei Yang und Jiewen Zhang ihre Kreise. Heute bekamen die Inderinnen Shruti S Kurian und Jwala P Gutta ihre Lektion. Mit 21:12, 21:4 gab es richtig Haue und die Chinesinnen machten nicht den Eindruck, als müssten sie sich auch nur im Geringsten anstrengen. Was die Badminton-Cracks hier spielen ist ein anderer Sport. Wer sollte ihre Krönung im morgigen Finale verhindern? Niemand. Die Engländerinnen Joanne Nicholas/Natalie Munt werden es auch nur versuchen. Die Phalanx der Badminton-Weltmacht China konnte aber heute schon durchbrochen werden: Morgen stehen sich im Herrendoppel die Dänen Mathias Boe/Carsten Mogensen und die Engländer Robert Blair/David Lindley gegenüber. Beide setzten sich im Halbfinale gegen chinesische Paare durch. Das Finale der 20. Bitburger
SaarLorLux Badminton Open in der Saarbrücker Saarlandhalle beginnt
morgen um 12 Uhr.
Bei den Spielen von Marc Zwiebler gehen einem so langsam die Superlative aus: Der Qualifikant bezwang auch den starken Chinesen Yunyong Wu mit zweimal 21:18. Zwiebler, der fast zwei Jahre wegen einem Bandscheibenvorfall außer Gefecht gesetzt war, ist wieder da – und er scheint stärker als je zuvor. „Ich bin jetzt ein bisschen müde, die zwei Spiel mehr stecken einem schon in den Knochen. Heute war es von der Technik her kein so gutes Spiel, wir haben beide viele leichte Fehler gemacht“, sagte der Bundesligaspieler vom BC Beuel. Im Halbfinale wartet nun der USA- und Canada-Open Sieger Tsuen Seng Lee. Zwiebler: „Ich weiß von ihm nicht viel, nur dass er ein Malaysier ist und Linkshänder – aber ich schaue mir heute Abend auf Video noch ein Spiel von ihm an.“ Eine weitere Erfolgsmeldung gibt es aus dem Lager des gemischten Doppels. Hier bezwangen Ingo Kindervater und Kathrin Piotrowski nach 50 Minuten die Chinesen He Hanbin und Pan Pan mit 18:21, 21:18, 21:14. Zur Info: He Hanbin zählt zu den weltbesten Spielern im Mixed. Mit einer anderen Spielpartnerin belegt er den Weltranglistenplatz acht. Weiter ist auch das deutsche Mixed Kristof Hopp und Birgit Overzier. Die Heimreise antreten muss hingegen der siebenfache deutsche Meister Björn Joppien. Nur im zweiten Satz hatte der Langenfelder beim 9:21,18:21 gegen den Chinesen Yi Lu eine Chance. Ausgeschieden ist ebenfalls das Herrendoppel Peter Käsbauer und Oliver Roth. Gegen Mathias Boe und Carsten Mogensen hielten die beiden jungen Deutschen sehr gut mit und ein 21:13, 21:16 gegen die Vize-Europameister kann sich mehr als sehen lassen. Schluss war heute auch für das zweite deutsche Herrendoppel: Kristof Hopp und Ingo Kindervater unterlagen Shen Ye /He Hanbin aus China in einem aufregenden Spiel mit 15:21, 21:14, 10:21. Im Damendoppel war für Kathrin Piotrowski/Michaela Peiffer im heutigen Achtelfinale Endstation: 17:21, 11:21 gegen die Inderinnen Shruti S Kurian und Jwala P Gutta. Keine Chance hatten Janet Köhler und Sandra Marinello gegen die amtierenden Weltmeisterinnen Wei Yang und Jiewen Zhang. Sie verkaufen sich aber durchaus teuer: 21:14, 21:10. Die Schmankerl des morgigen
Spieltages werden sicher die Auftritte der DBV-Athleten: Die Spiele um
den Einzug ins Finale starten um 15 Uhr.
Marc Zwiebler marschiert weiter: Heute Morgen räumte der Qualifikant zuerst den Indonesier Bandar Sigit Pamungkas mit 22:20, 21:8 aus dem Weg. Dann traf er auf Anup Shridhar. Der Inder war jüngst für das WM-Aus von Olympiasieger Taufik Hidayat verantwortlich. Jetzt kann sich Marc Zwiebler das Aus von Shridhar auf die Fahnen schreiben: 21:12, 21:19 hieß es am Ende. Im Herreneinzel griff erstmals Björn Joppien ins Geschehen ein - in der ersten Runde hatte der Langenfelder ein Freilos. Der siebenfache deutsche Meister bestritt heute zwei Matches. Gegen den Dänen Jan O. Jorgensen machte er am späten Abend den Einzug ins Viertelfinale mit 21:15, 21:18 klar. Gleich morgens gab es den ersten Favoritensturz: Der an Eins gesetzte Przemyslaw Wacha aus Polen verlor sein Match gegen den Chinesen Lu Yi mit 21:19, 21:7. Ebenso ist der Titelträger von 2005, der Däne Kasper Oedum, ausgeschieden. Einen rabenschwarzen Tag erwischte Roman Spitko. Bei seinem Heimturnier musste der 28-Jährige sich zuerst im Herreneinzel dem Dänen Hans-Kristian Vittinghus mit 14:21, 8:21 geschlagen geben, dann schied der Nationalspieler mit seinem Partner Michael Fuchs im Herrendoppel aus. Die Topgesetzten Deutschen unterlagen den Dänen Jacob Chemnitz und Mikkel Delbo Larsen in drei Sätzen mit 21:11, 20: 22, 21:12. „Ich fühle mich nicht gut - habe mir irgendwas eingefangen. So konnte ich keine Top-Leistung abrufen - leider“, sagte Spitko fast entschuldigend. Souverän zog das Topgesetzte deutsche Mixed Ingo Kindervater/Kathrin Piotrowski ins Viertelfinale ein. Mit einem 21:12, 21:6 gegen die Dänen Peter Buur Steffensen und Julie Houmann. „Wir sind sehr zufrieden, es läuft wirklich gut. Es ist immer schön, vor heimischem Publikum zu spielen. Wenn wir so weiter machen, dann ist einiges drin“, resümiert Kathrin Piotrowski. Das Mixed zeigt sich bei diesen Bitburger Open wieder als starke Domäne des DBV. Auch Tim Dettman/Annekatrin Lillie sowie Kristof Hopp/Birgit Overzier dürfen morgen wieder ran.Im Herrendoppel sind mit Kristof Hopp/Ingo Kindervater sowie mit dem Überraschungs-Duo Peter Käsbauer und Oliver Roth noch zwei heiße Eisen im Feuer. Im Damendoppel sogar drei: Kathrin Piotrowski/Michaela Peiffer, Janet Köhler/Sandra Marinello sowie das deutsche Top-Doppel Nicole Grether und Juliane Schenk. Keine Probleme für die
starken Spielerinnen und Spieler aus dem Reich der Mitte. Die amtierenden
Weltmeisterinnen Wei Yang und Jiewen Zhang sind erwartungsgemäß
weiter. Ebenso wie die amtierende Junioren-Weltmeisterin Yihan Wang. Wer
seine Lieblinge des schnellen Sports einmal live und hautnah erleben möchte,
der ist beim Grand-Prix-Turnier in der Saarlandhalle genau richtig. Noch
bis Sonntag kämpfen hier Badminton-Spieler der Extraklasse um Weltranglistenpunkte
für die Olympiaqualifikation. Morgen starten die Spiel um den Einzug
ins Halbfinale um 13 Uhr.
Heute auch der erste Auftritt
von Lokalmatadorin Huaiwen Xu. Gegen die Dänin Camila Sorensen gab
es im Dameneinzel einen lockeren Aufgalopp: 21:13, 21:9. Morgen trifft
die zweifache WM-Bronze-Gewinnerin auf Patty Stolzenbach aus den Niederlanden.
„Ich fühle mich im Moment sehr gut, die Müdigkeit der vergangenen
Tage ist einigermaßen aus den Beinen“, macht Xu Hoffnung auf ihren
sechsten Bitburger Open Titel. Holprig war dagegen der Turnier-Auftakt
von Juliane Schenk: Die an Position drei gesetzte Berlinerin besiegte Nathalie
Descamps aus Belgien mit 22:20, 21:16. Im morgigen Achtelfinale trifft
Schenk auf die Vietnamesin Nguyen Nhung Le Ngoc. Kaum eine Chance hatte
Carola Bott. Die Langen-felderin traf auf die amtierende Junioren-Weltmeisterin
Yihan Wang aus China. Hielt die Deutsche im ersten Satz mit 15:21 noch
sehr gut mit, ließ die Chinesin im zweiten nichts anbrennen und gewann
21:8.
Pressemitteilung vom 14.09. 2007 Zum Geburtstag wird’s weltmeisterlich Ohne den Herren der Schöpfung zu nahe zu treten: Bei den vom 2. bis 7. Oktober 2007 stattfindenden Bitburger SaarLorLux Badminton Open steht eigentlich die Damenwelt im Rampenlicht. Ein Blick auf die Meldeliste zeigt: Zum 20-jährigen Jubiläum des Grand Prix Turniers dürfen sich die Zuschauer auf frischgebackene Weltmeister freuen. Das Ausnahme-Doppel Wei Yang und Jiewen Zhang schlägt bei dem mit 70.000 US-Dollar dotierten Jubiläumsturnier in der Saarbrücker Saarlandhalle auf. Die beiden Badminton-Cracks aus dem Reich der Mitte erklommen jüngst in Kuala Lumpur den WM-Thron. Und auch im Dameneinzel treten mit der Französin Hongyan Pi und der Deutschen Huaiwen Xu zwei Spielerinnen an, die sich in der Weltrangliste unter den ersten Sechs befinden. Für die zweifache WM-Bronze-Gewinnerin Xu ist das Turnier in ihrem „Wohnzimmer“ Saarlandhalle immer etwas ganz Besonders. „In Deutschland will ich immer gut spielen und gewinnen – und das gilt für mein Heimturnier allemal“, sagt die fünffache Bitburger Open Siegerin. Eine weitere Top-Favoritin heißt Yanjiao Jiang. Sie gehört zu den besten Spielerinnen der Badminton-Weltmacht China. Weiter verdeutlicht die Meldung der Chinesin Yihan Wang als amtierende Junioren-Weltmeisterin die große Dichte der hier versammelten Badminton-Elite. Im vorolympischen Jahr gilt vor allem eines: Punkte sammeln! Noch bis zum 30. April jagen die Athleten bei internationalen Turnieren den Weltranglistenpunkten für ihre Olympiaqualifikation hinterher. Alleine 5.000 Punkte gibt es bei einem Sieg der Bitburger SaarLorLux Open. So stehen beim Heimspiel selbstverständlich auch alle deutschen Top-Spieler am Netz. Im Herrendoppel können sich Michael Fuchs und Roman Spitko sowie Ingo Kindervater und Kristof Hopp durchaus Hoffungen machen - sie sind mittlerweile zur erweiterten Weltspitze zu zählen. Bei der Titelvergabe reden aber auch hier die Chinesen Hanbin He und Chen Xu ein gehöriges Wörtchen mit. Und die Vize-Europameister Mathias Boe und Carsten Mogensen aus Dänemark werden bestimmt nicht kampflos das Feld räumen. „Aus England und Dänemark sind hochkarätige Meldungen eingegangen. Ganz besonders freut mich, dass China eine solch starke Delegation in die Landeshauptstadt schickt. Das wird ein Leckerbissen für alle Badminton-Fans. Vor Peking sind die Bitburger Open eine der letzten Gelegenheiten, diese Spieler bei ihren grandiosen Kunststücken mit dem kleinen Federball zu bestaunen“, weiß Veranstaltungsleiter Frank Liedke. Im Herreneinzel möchte der Däne Kasper Oedum seinen Titel von 2005 verteidigen. Wobei der Deutsche Meister Björn Joppien bestimmt etwas dagegen hat, genau wie der Weltranglisten-Vierzehnte Przemylaw Wacha aus Polen. Doch die Europäer müssen sich gegen eine hochklassige Konkurrenz behaupten: Die Krone im Herreneineinzel wird sicher nicht ohne Tsuen Seng Lee vergeben. Der Malaysier ist in bestechender Form, so gewann er im September die USA- und auch die Canada-Open. Als weiteres Beispiel sei Anup Shiridhar genannt. Der für das WM-Aus des Olympiasiegers Taufik Hidayat verantwortliche Inder steht für atemberaubenden Badminton-Sport. DBV-Sportdirektor Martin Kranitz meint: „Ich sehe die Besetzung der diesjährigen Bitburger Open mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auf der einen Seite freue ich mich, dass die Veranstaltung qualitativ wieder einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht hat. Auf der anderen Seite ist es schlecht, weil durch das extrem starke Teilnehmerfeld weniger Quali-Punkte für uns Deutsche bleiben.“ Das Turnier hat sich mittlerweile auch weit über die Grenzen Europas einen Namen gemacht: Eine Tatsache, die den TV-Machern nicht verborgen blieb. So werden das ZDF sowie der Saarländische Rundfunk wieder aus der Saarlandhalle berichten. Außerdem sicherte sich mit ESPN Sport einer der größten Sportsender der Welt die Rechte an der TV-Übertragung nach Asien. Das Turnier wird über verschiedene Sport-Spartensender in 24 asiatische Länder übertragen. Die Organisatoren der internationalen
Titelkämpfe bieten dem Publikum nicht nur Spitzensport, sondern auch
ein attraktives Rahmenprogramm. Das Ausrichterteam wird die Saarlandhalle
wieder liebevoll und bis ins kleinste Detail in eine besondere Sportstätte
verwandeln. So erwarten die Besucher allerlei Events und Aktionen rund
um das Turnier. Ticket-Bestellung und viele weitere Informationen finden
sich auf der Homepage der Bitburger-Open: www.bitburger-open.de
Vom 2. bis 7. Oktober 2007 feiern die Bitburger SaarLorLux Badminton Open 2007 in der Saarbrücker Saarlandhalle Jubiläum. Seit nunmehr 20 Jahren heißt es für die Spitzenspieler aus aller Welt: Spiel, Satz und Sieg beim großen internationalen Badmintonturnier im Saarland. Das Grand-Prix-Turnier erreicht in diesem Jahr eine ganz neue Dimension. So konnte das Preisgeld von insgesamt 50.000 auf 70.000 US-Dollar erhöht werden - verbunden damit bekam das Turnier vom Badminton Weltverband BWF seinen dritten Grand-Prix-Stern. Die Zuschauer dürfen sich freuen. Die Bitburger Open werden so gut besetzt sein wie nie zuvor. Ein Umstand, der auch dem vorolympischen Jahr zu verdanken ist. Noch bis zum 30. April des kommenden Jahres können die Athleten bei den internationalen Turnieren Weltrang-listenpunkte für ihre Olympiaqualifikation sammeln. Wer also nach Peking möchte und sich wichtige Punkte sichern will - der kommt an den Bitburger Open kaum vorbei. Gewiss ist: Vor allem die besten Spielerinnen und Spieler aus Europa treten den Weg nach Saarbrücken an. Die Besucher dürfen die erste Garde aus England und Dänemark genießen. So hat der ehemalige Weltklasse-Spieler Niels-Christian Kaldau sein Kommen bereits zugesagt. Für den Altmeister aus Dänemark sind die Bitburger Open sein letztes internationales Turnier - hier möchte sich der EM-Dritte von 2006 von seinen Fans verab-schieden. Zu den Bitburger Open hat Kaldau ein besonders inniges Verhältnis: In den Jahren 2001 und 2004 trug er sich im Herreneinzel in die Siegerliste ein. „Wir befinden uns in Konkurrenz zu den zeitgleich stattfindenden Macau Open. Aber die europäischen Spitzen-spieler begeben sich nicht auf den langen Weg nach Asien: Hier in Saarbrücken streichen sie nämlich nur unwesendlich weniger Punkte ein“, meint auch Veranstaltungsleiter Frank Liedke. Und da die weiteren wichtigen Folgeturniere ebenfalls in Europa stattfinden, schlagen sicherlich auch wieder viele Hochkaräter aus Asien in Saarbrücken auf. Mit von der Partie sind selbstverständlich fast alle deutschen Top-Spieler: Unser National-team lässt sich dieses Heimspiel nicht nehmen. Besonders interessant: Auch die Franzosen melden traditionsgemäß in allen Disziplinen ihre besten Spieler. Hier sind also spannende Nachbarschafts-Duelle vorprogrammiert. Im Vorfeld gab es gleichfalls aus Russland und Japan positive Signale - diese Länder reisen mit einigen ihrer Spitzenspieler an. Ebenfalls dabei: Die besten Nachwuchs-Cracks Europas. Die frisch gebackenen Jugend-Europameister erhielten bei der Jugend-EM Wild-Cards für die Bitburger Open. Wer seine Lieblinge des schnellen Sports einmal live und hautnah erleben möchte, der ist beim Drei-Sterne-Grand-Prix-Turnier in der Saarlandhalle genau richtig. Den mittlerweile hohen Stellenwert des Turniers belegen auch die Zahlen des vergangenen Jahres: Über 260 Spitzensportler aus allen Herren Länder hatten gemeldet. Insgesamt 38 Nationen aus allen fünf Kontinenten waren vertreten. Bei den Bitburger Open fühlen sich die Badminton-Stars wohl und darum kommen sie immer wieder gerne ins Saarland. Das Turnier hat sich mittlerweile auch weit über die Grenzen Europas einen Namen gemacht: Eine Tatsache, die den TV-Machern nicht verborgen blieb. So sicherte sich mit ESPN Sport einer der größten Sportsender der Welt die Rechte an der TV-Übertragung der Bitburger Open nach Asien. Das Turnier wird über verschiedene Sport-Spartensender in 24 asiatische Länder übertragen. Im Saarland schlägt
aber nicht nur das „Who is Who“ der Badminton-Szene auf, auch das Rahmenprogramm
der Bitburger Open 2007 hat es wie immer in sich: So erwartet das Publikum
allerlei Events und Aktionen. Karten können schon jetzt zu speziellen
Frühbucher-rabatten vorbestellt werden. Tickets, Attraktionen, alle
weiteren Höhepunkte und viele wichtige Informationen rund um das Turnier
der Extraklasse finden sich auf der Homepage der Bitburger Open: www.bitburger-open.de
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