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des BLV-NRW
10.09.2005
World Masters Games 2005 
für Senioren O35 - O80 (Stichtag 1.1.2005)
in Edmonton, Kanada
(22.-31.07.2005)
 

Bericht  (für das NRW-Team)
Bericht  (für das Kolibri-Team) (NEU)
Bericht  (für das Buddel-Team)

zum kanadischen Bilderservice (Badminton)

Alle deutschen Medaillengewinner
Einzelergebnisse Teamwettbewerb
Einzelergebnisse Individualwettbewerb


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22.-25.07.2005 Ausschreibung zum Mannschaftswettbewerb
26.-31.07.2005 Ausschreibung zum Individualwettbewerb
Infos und Berichte 
bei badminton.de
Bericht für das NRW-Team
von Horst Rosenstock und Bernd Wessels 
      (Fotos bitte anklicken zum Vergrößern)

Schöne Erfolge für NRW Senioren
2 Gold-, 6 Silber- und 3 Bronzemedaillen waren die ausgezeichnete Ausbeute der NRW Senioren bei den 6. World Masters Games (WMG) im kanadischen Edmonton. 
 

Die World Masters Games, 
die 
„olympischen Spiele der Senioren“, 
fanden erstmals im
kanadischen Edmonton statt. 
 

 

21.500 Athleten aus 84 Nationen
sind zu der 10-tägigen 
Veranstaltung angereist. 
Die Eröffnungsfeier mit 
anschließender Open-Air-Party 
sowie die Teilnahme an einer
„echt-amerikanischen“ Parade 
mit über 200.000 Zuschauern 
an den Straßen bildeten einen 
gelungenen Auftakt der Spiele. 

Ausgerüstet mit WMG-Rucksäcken und T-Shirts und den Akkreditierungen war man überall in der Stadt als Teilnehmer zu erkennen und hatte freien Zugang zu den Verkehrsmitteln und vielen anderen Aktionen. Über 5.500 ehrenamtliche Helfer lasen in der Stadt und an den Wettkampfstätten alle Wünsche von den Augen ab. Das Sprachengemisch wurde mit Händen und Füßen und viel gutem Willen auf allen Seiten gut überbrückt. Nahezu täglich gab es zusätzliche Veranstaltungen wie Barbecues, Parties und Einladungen. Das Konferenzcenter bildete eine Zentrale für Informationen und Treffpunkt für alle, die etwas wissen oder jemanden treffen wollten. Eine aufgeschlossene und sympathische Bevölkerung hinterließ bei den Teilnehmern einen äußerst positiven Eindruck. 

Im Badmintonwettbewerb gingen ca. 650 Teilnehmer in 10 Altersklassen (O35 - O80) und 3 Leistungsklassen an den Start. 

In „A“ (Eliteklasse) starteten Spieler mit internationalem Niveau, in „B“ (Wettkampfklasse) Spieler mit nationaler bzw. überregionaler Erfahrung, in „C“ (Breitensport, Freizeit) die übrigen Spieler. 25 deutsche Badmintonspieler stellten sich dieser Herausforderung, die NRW-Spieler starteten überwiegend im A-Feld.

Die Wettbewerbe waren, im Gegensatz zu Melbourne 2002, ausgezeichnet organisiert. Auf ca. 40 Feldern in 4 Hallen wurde 10 Tage lang ganztägig gespielt, zunächst 4 Tage im Mannschaftswettbewerb, anschließend die Vorrunde (Gruppenspiele) des Individualwettbewerbs. Danach folgten die KO-Runden bis zum Finale. Die dritten Plätze, gleichbedeutend mit den Bronzemedaillen, wurden wie schon bei den Olympischen Spielen ausgespielt. 

Da in der Halle der A-Klasse die Matten auf dem Betonboden lagen, waren nach einigen Tagen Verschleißerscheinungen zu spüren. Einzelne Spieler kamen auf 20 Matches, das war schon heftig.
 

Für das Top-Resultat in der Eliteklasse sorgte Angelika Walter (SC Union Lüdinghausen). Sie gewann in der AK O45 Gold im Dameneinzel und konnte darüber hinaus zwei Silbermedaillen, im Damendoppel O45 und im O40-Team, mit nach Hause nehmen. 

Gleich vier Silbermedaillen gab es für Marlies Wessels (SC Union Lüdinghausen). Sie unterlag im DE O45 nur Angelika Walter in 3 Sätzen und zusammen mit Angelika im DD O45 nur den ehemaligen indonesischen Nationalspielerinnen Maria Francisca und Ruth Wihardjo. Im O45-Mixed-Finale mit Ehemann Bernd Wessels siegten ebenfalls die Indonesier erst im 3.Satz. Darüber hinaus gehörte Marlies zum O40-Team.

Neben diesen beiden Damen standen mit Regina Saddeler (TV Witzhelden), Bernd Wessels (SC Union Lüdinghausen) und Jürgen Westermann (Krefelder BC) gleich fünf NRW-Senioren in dem erfolgreichen „O40-Team Germany“, das durch Wolfgang Sonnabend (Niedersachsen) ergänzt wurde. Nach gewonnener Vorrunde konnte das Team im Halbfinale überraschend die favorisierten Indonesier schlagen und unterlag erst im Finale gegen Gastgeber Kanada.

Zweimal Edelmetall gab es für Claus-Peter Lienig (TV Witzhelden). Er gewann Silber im GD O55 zusammen mit Petra Waldeck (Schleswig-Holstein) und Bronze im HD O55 mit Graham Feist aus Neuseeland. 

In der AK O60 gab es zwei Medaillen für Heinz Gehrke (1.BC Bottrop). Er konnte sich im Spiel um die Bronzemedaille im Herreneinzel durchsetzen und stand darüber hinaus im O60-Team „German Kolibris“, das Bronze erkämpfen konnte. Mit in der Bronze-Mannschaft spielte aus NRW noch Michael Oversberg (1.BC Düren). Bereits im Halbfinale unterlag das Team dem späteren Sieger USA unglücklich 2-3. Es hätte auch Gold werden können, wenn ….. . Auch Heiner Hanrath (Krefelder BC), der Welt- und Europameister in seiner Vorrunden-Gruppe vorfand, musste sich mit einem „wenn…“ trösten.

In der Wettkampfklasse glänzte in Gold die Medaille von Wilhelm Schmitz (TV Witzhelden), der das Mixed der AK O60 mit seiner Partnerin Roslyn Eades (Neuseeland) gewinnen konnte. Regina Saddeler (TV Witzhelden) gewann im DD O45 mit der Inderin Padmini Desai die Silbermedaille. 
 

Die Schlussfeier wieder mit 
anschließender Party rundete 
die gelungene Veranstaltung ab.

Auf Wiedersehen bei den
nächsten World 
Masters Games 
in Sydney 2009.
 

Einige der Teilnehmer hatten 
vor den Spielen zur Zeitumstellung 
eine Vortour eingeplant. 
Manche erkundeten mit Wohnmobilen 
den Westen Kanadas, für eine 
NRW-Gruppe ging es ein paar Tage 
vorher nach Toronto und zu den 
Niagara-Fällen, bevor man den 
Weiterflug nach Edmonton antrat.
Manche Teilnehmer traten 
direkt den Heimweg an, für 
andere begann der Urlaub,
teils wieder mit Wohnmobilen. 

Eine Reisegruppe (35 Teilnehmer) 
trat per Bus den 1800 km langen 
Weg durch Nationalparks der Rocky 
Mountains bis hin nach Vancouver 
Islands an. 

Jasper, Banff, Kamloops, Whistler, 
Vancouver, Victoria, Nanaimo u.a. 
waren Stationen durch die 
grandiosen und beeindruckenden 
Landschaften West-Kanadas. 

Ein 14-tägiges Erlebnis mit 
Bergen, Seen, Wäldern und Tieren 
bleibt uns in bester Erinnerung.

Weitere Bilder


Bericht (für das Kolibri-Team)
von Renate Knötzsch 
Bereits vor drei Jahren in Melbourne hatten wir uns vorgenommen „bei den nächsten World Master Games treten wir auch mit einem eigenen Team an“. Die Suche nach einem geeigneten Namen beschäftigte uns recht lange und als wir den Namen hatten, wie sollten wir dies umsetzen? Im Internet hatten wir einen Kolibri (hummingbird=Nektarvogel) gefunden, doch keinen Federball, der uns gefiel. Da war guter Rat teuer, doch dann kam die rettende Idee: wir fotografierten einen Federball und haben dann unsere Hemden bedruckt in der  Hoffnung, den Nektar auch für unsere Spiele zu finden. 


Die Gruppenspiele (hier haben allerdings A- und B-Klasse zusammen gespielt) sind dann deutlich mit je 5 : 0 für uns ausgefallen, wobei die 4 Herren unseres Teams immer an anderen Positionen (Einzel, Mixed und Doppel) eingesetzt wurden. Bei nur zwei mitspielenden Damen war eine Änderung nicht sinnvoll, da wir mit Renate Gabriel die bessere Mixed-Dame hatten. 

Als Gruppenerster kamen wir im Halbfinale auf den Sieger der Gruppe C, die Pencil Necks, und dieses Spiel verloren wir 2 : 3. Um den 3. Platz, spielten wir wieder gegen unsere Gegner aus der Vorrunde „Cumbria Classics“, die wir wieder mit 5 : 0 geschlagen haben. Wir freuten uns über die Bronzene Medaille, wenn auch mit ein wenig Wehmut, denn wir hätten es ins Finale schaffen können, das die Pencil Necks mit 5 : 0 gewannen. 

Nach den Teamwettbewerben ging es dann weiter mit den Einzel-Disziplinen im „Royal Glenora Club“, eine Super-Sportanlage mit den verschiedensten sportlichen und kulinarischen Möglichkeiten. 

Dort haben wir uns richtig wohl gefühlt, was aber auch an dem tollen Wetter lag. Die 184 Stufen zum Club‚ runter und anschließend am Ende des Tages wieder zur Bahn hin hinauf war noch einmal eine sportliche Tätigkeit nach den Spielen. 

Nachdem die World Master Games beendet waren, sind auch wir durch die Rockies nach Vancouver mit dem Bus gefahren, von wo es dann am 15. August 2005 wieder zurück nach Deutschland ging – mal sehen, wie es in 4 Jahren mit unserer Gesundheit aussieht, denn dann ist Sydney wieder Austragungsort der „Games“. 


Bericht (für das Buddel-Team)
Oldies und Gruftis O60 ... 79 A/B Grade im Mac Even Centre
von Werner Zachrau 

Die Team – Spiele des Buddel Teams
Hier traten 11 Teams an und wir im Buddel Team wussten – es wird schwer, denn unser Jüngster war 66 und der Älteste 75 Jahre und dann hatten wir ja alle B Klasse gemeldet und mussten nun  dann ja auch gegen die der A Klasse spielen. Aber wir konnten auch mitspielen und wir waren ein Team, wie es sein sollte !
 


Käpt'n Werner Zachrau


Lilo Grunwald


Ursula Jurkschat


Herbert Heideck


Günter Jurkschat


Heinz Klühn
 

The Buddel Team !
Und unsere Idee, jedem Team 
ein „Buddel“- Schiff und eine Erklärung 
mit unseren Bildern zu geben, 
kam sehr gut an.

Wer sind wir ? wo kommen wir her ? 
was ist das für ein Name ?
Spieler, die alle Freude am Spiel haben und 
gerne neue Kontakte mit anderen Spielern haben.

Wir kommen aus verschiedenen Vereinen Deutschlands 
und in einem Fall aus der Schweiz.

„Buddel“ nennt man im Norden Deutschlands eine Flasche 
   – englisch „ bottle“
nun, wir könnten einfach sagen, wir wären Flaschen,
aber man darf dabei das Wichtigste nicht übersehen: 
den Inhalt - und man weiss nicht immer, 
was darin ist, oder wie es hineinkam.

Denken wir nur an den Flaschengeist oder die 
geistige Nahrung, die in einer Flasche sein kann! 
Da gibt es einen Birnenschnaps mit einer ausgewachsenen 
Birne darin ! Wie kommt sie nur da hinein ?

Und da gibt es dann noch die Buddel Schiffe !
War da zuerst die Buddel oder das Schiff ?

Wir haben alle schon bei dem 
Buddel Schiff Turnier in Deutschland gespielt.
Der Name wurde davon abgeleitet



Und so entsteht so ein Buddelschiff:

Ein Buddelschiff (Buddelschipp; von nds. buddel : Flasche) 
ist ein Schiffsmodell , das zuerst gebaut und 
danach in eine Flasche gestellt wird.

Die wohl meisten Buddelschiffe sind Segelschiffe. 

Da ihre Höhe meist größer ist als die lichte Weite 
des Flaschenhalses, können die Masten erst im 
Inneren der Flasche gesetzt werden. 

Um ein Buddelschiff zu bauen braucht man Geduld und Geschick

Der Bau von Buddelschiffen ist traditionelle Seemannskunst 
aus einer vergangenen Zeit. Als vor über 150 Jahren durchsichtige 
Glasflaschen als übliche Verkaufsverpackung für Getränke auf den Markt kamen, 
machten sich Seeleute bei Flaute oder bei Liegetagen im Hafen 
einen Zeitvertreib daraus, kleine Modelle von Segelschiffen 
durch den Hals im Bauch einer Flasche zu konstruieren. 

Auch wenn es heute kaum noch Seeleute gibt, die für so etwas Zeit hätten, 
hat die Idee an sich kaum etwas an Faszination eingebüßt.

In unserer Gruppe waren die Pencil Necks aus den USA und die Red Willows aus Canada. Wir verloren gegen die Pencil Necks mit 1:4 – da wussten wir noch nicht, dass sie die späteren Sieger waren. Leichter hatten wir es dann gegen die Red Willows – wir gewannen mit 4:1 und wir kamen in das k.o. Tableau.

Da hiess es dann : gut, dass wir nicht Gruppensieger wurden, denn dann hätten wir ja gegen die Kolibris antreten müssen – gleich und nicht erst im Endspiel !!! – ich habe nicht nur gelächelt, denn ich kannte alle Spieler des nächsten Gegners , die Cumbria Classics, mit denen ich persönlich schon 10 Jahre dauernden Kontakt hatte. Es kam so, wie ich es erwartet hatte, wir verloren mit 1:4

Das für mich überraschende Ergebnis dabei, dass Günter Jurkschat und Heinz Klühn nur knapp im Herren – Doppel mit 14:17 / 10:15 verloren – ich habe nicht gemerkt, dass sie gedopt waren, oder hatten meine Freunde aus Cumbria einen Whisky zu viel getrunken ? Aber zum Schluss hatten wir doch noch den 5. Platz erreicht

Die Individual – Spiele des Buddel Teams.
Jetzt konnten wir entsprechend unserem Alter und in der B- Klasse spielen. Und hier hatten wir auch Erfolge.

Aber was sind alleine Erfolge – wir hatten alle viel Spass bei den Spielen und obwohl wir uns ja alle bemühten, zu gewinnen, wichtig war dabei, dass wir neue Freunde gewinnen konnten, das ist doch viel schöner.

Werner's  kleine { eigentlich größere } brasilianische “Freundin” - 
Volleyball und Beach Volleyball.

Wir haben nicht nur mit den Canadiern gelacht – wir haben auch die Chinesen und Japaner zum Lachen gebracht !  - das kann Toshiko Takeda sicher bestätigen, obwohl sie pausenlos versucht hat, meinen doch so einfachen Nachnamen auszusprechen.

Erreicht haben wir trotzdem etwas (siehe unten)!


Medaillengewinner World Masters Games 2005

Klasse A (Eliteklasse) 
   mit den Einzelergebnisse der Endrundenspiele (ab Halbfinale)

Gold

DE O45 Angelika Walter 
(SC Union Lüdinghausen, NRW)

  - Mari IKEDA  USA  11-0 11-2 
  - Marlies WESSELS GER  8-11 11-4 11-4 

DE O60 Renate Knötzsch 
(SC Ellerau, Hamburg)

  - Beryl GOODALL  ENG 11-4 11-0
  - Renate GABRIEL  GER 11-4 11-4

DD O60 Renate Knötzsch (SC Ellerau, Hamburg) & 
            Renate Gabriel (PSV Bremen)

  - Connie LEE & Elsie WILSON USA 15-3  15-4
  - Barbara DOOTSON & Ann MURRAY ENG 15-11 15-8

(bitte Bilder zusenden!)

Silber
 

HE O35 Bernd Schwitzgebel 
            (BC Bischmisheim, Saarland)

  - Tahir ISHAQ PAK  15-7 15-0 ret.
  - Shinya AOKI JPN   15-7 3-15 10-15

DE O45 Marlies Wessels 
            (SC Union Lüdinghausen, NRW)

  - Mari IKEDA  USA  11-1 11-2
  - Angelika WALTER GER  11-8 4-11 4-11

DD O45 Angelika Walter & Marlies Wessels 
            (SC Union Lüdinghausen, NRW)

  - Marcia JACKSON CND & Mari IKEDA USA   15-5 15-10
  - Maria FRANCISCA & Ruth WIHARDJO INA   5-15  0-15

GD O45 Bernd Wessels & Marlies Wessels 
             (SC Union Lüdinghausen, NRW)

  - Ann MACLEAN &  Martin LUBRANSKY NZL 15-11  15-12
  - Ruth WIHARDJO & Kurniahu K Kie TIJO  INA  9-15  15-7  2-15 

GD O55 Claus-Peter Lienig (TV Witzhelden, NRW) & 
             Petra Waldeck 
                  (1. Rendsburger BC, Schleswig-Holstein)

  - Barbara MORIN CDN & Thomas PETERSON  USA  15-4  15-12
  - Cheryl LAWRENCE & Graham FEIST NZL  2-15  3-15

DE O60 Renate Gabriel 
            (PSV Bremen)

  - Beryl GOODALL  ENG  11-3 11-4
  - Renate KNöTZSCH GER   4-11  4-11

Team O40 Team „Germany“ mit (v.l.)
    Marlies Wessels (SC Union Lüdinghausen, NRW)
    Regina Saddeler (TV Witzhelden, NRW)
    Angelika Walter (SC Union Lüdinghausen, NRW)
    Bernd Wessels (SC Union Lüdinghausen, NRW)
    Wolfgang Sonnabend (TSV Bad Eilsen, Niedersachen)
    Jürgen Westermann (Krefelder BC, NRW)
    (Einzelergebnisse siehe unten)

Bronze
 

HD O55 Claus-Peter Lienig & Graham Feist 
            (TV Witzhelden, NRW / Neuseeland)

  - Hubert MIRANDA & Shirish NADKARNI  IND  4-15  8-15
  - Anthony KNOTT & Bob MCMYNN  CND  15-11  15-6

(bitte Bilder zusenden!)
HE O60 Heinz Gehrke 
     (1.BSC Bottrop, NRW)

  - Harry SHADWICK  END  12-15  3-15 
  - John MACLEOD CND  15-0  15-0  o.K.

Team O60 Team „German Kolibris“ mit (v.l.) 
    Michael Oversberg (1.BC Düren, NRW)
    Renate Knötzsch (SC Ellerau, Hamburg)
    Heinz Gehrke (1.BSC Bottrop, NRW)
    Renate Gabriel (PSV Bremen)
    Gerhard Grönboldt (Harburger SC)
    Hans Schumacher (PSV Bremen)
    (Einzelergebnisse siehe unten)



Klasse B (Wettkampfklasse)

Gold
 

GD O60 Wilhelm Schmitz (TV Witzhelden, NRW) & 
             Roslyn Eades (Neuseeland) 

  - Kimiko Ueki & Sadao Kuno JPN  15-13  15-4
  - Kay Coady & Terry Lawrence AUS  15-5  15-4 

DE O65 Ursula Jurkschat 
      (TSV Schwarzenbek, Schleswig-Holstein)

  - Natsuko Cyr  CND 11-3 11-0
  - Grace Clements  NZL 11-8 11-4

HD O65 Heinz Klühn (SG Braunschweig, Niedersachsen) & 
            Günter Jurkschat (TSV Schwarzenbek, Schleswig-Holstein)

  - Akio Yoshida & Sadao Kuno  JPN  15-13 15-9
  - William G. Burton &  Robert Stevenson  CND  15-9 15-9

DD O65 Ursula Jurkschat (TSV Schwarzenbek, Schleswig-Holstein) &
             Lieselotte Grunwald (TK Berenbostel, Niedersachsen)

  - Toshiko Takeda & Kumiko Aoyagi  JPN  15-2  15-5

GD O65 Heinz Klühn (SG Braunschweig, Niedersachsen) & 
             Ursula Jurkschat (TSV Schwarzenbek, Schleswig-Holstein)

  - Kumiko Aoyagi & Hiroshi Nakajima JPN  15-6 15-9
  - Lieselotte Grunwald & Werner Zachrau  GER  15-0 15-4 

HE O70 Werner Zachrau
      TV Waldshut, Baden-Württemberg)

  - Herbert Heideck  GER  15-5 15-8
  - Victor York  ENG  15-7  15-2

HD O70 Werner Zachrau (TV Waldshut, Baden-Württemberg) & 
             Victor York (ENG)

  - Mike Semeniuk (CND) - Herbert Heideck (GER)   15-0  15-0  o.K.

HE O75 Herbert Heideck (SVC Wilhelmshaven, Niedersachsen)

  - Sydney Cooper NZL  15-0 15-0 o.K.
  - Chi-Ming Huang  TPE  15-9  15-8

Silber
 

DD O45 Regina Saddeler (TV Witzhelden, NRW) & 
             Padmini Desai (Indien)

  - Nancy Antaya CND & Rose Thomassen NZL  15-6  15-3 
  - Shelley Williams & Donna Kerr   CND 12-15  13-15 

HE O50 Wolfgang Sonnabend 
             (TSV Bad Eilsen, Niedersachsen)

  - Thomas Pak Lay Wong BRU  15-10  15-11
  - Stan Chow  CND  12-15 15-12 10-15 

HE O65 Günter Jurkschat 
            (TSV Schwarzenbek, Schleswig-Holstein)

  - Sadao Kuno  JPN 15-12 12-15 12-15 
  - Heinz Kluhn  GER  15-4 15-5 
  - Tjoei Lauw  CND  17-14 10-15 10-15 

GD O65 Werner Zachrau (TV Waldshut, Baden-Württemberg) & 
             Lieselotte Grunwald (TK Berenbostel, Niedersachsen)

  - Ursula Jurkschat & Heinz Kluhn  GER 15-0 15-4
  - Kumiko Aoyagi & Hiroshi Nakajima  JPN  15-11 15-11

HD O70  Herbert Heideck (SVC Wilhelmshaven, Niedersachsen) & 
              Mike Semeniuk (CND)

  - Werner Zachrau (TV Waldshut, Baden-Württemberg) 
    &  Victor York (ENG)   0-15  0-15  o.K.

Bronze
 

HE O65 Heinz Klühn
            (SG Braunschweig, Niedersachsen)

  - Tjoei Lauw  CND  15-7 15-8
  - Sadao Kuno  JPN  15-8 15-3
  - Guenter Jurkschat  GER   4-15  5-15

HE O70 Herbert Heideck (SVC Wilhelmshaven, Niedersachsen)

  - Victor York  ENG  13-15 15-11 16-17 
  - Werner Zachrau  GER  8-15  5-15


Das Deutsche Team in Kanada

 TEAM - WETTBEWERB (22. - 25.07.2005)

Klasse A / B
mit einem deutschen Team in O40-O49
und zwei deutschen Teams in O60-O69

Alle Team-A/B-Teilnehmer
Alle Team-Turnierpläne A/B
Alle Team-Spieltage A/B

Klasse C-TEAM
ohne deutsche Mannschaften
 

Alle Team-C-Teilnehmer
Alle Team-Turnierpläne C
Alle Team-Spieltage C

Der Weg zur Silbermedaille für Team O40 Team „Germany“ mit 
Marlies Wessels, Regina Saddeler, Angelika Walter, 
Bernd Wessels, Wolfgang Sonnabend, Jürgen Westermann

Vorrunde
22.7. CND First Timers - Germany  1 - 4     Spielbericht
    GD Kim Wu & Tim Carter - Angelika Walter & Bernd Wessels   15-11 11-15  9-15
    HE Lei Ling - Juergen Westermann   4-15 11-15
    DE Kim Loo - Angelika Walter   5-11 2-11
    HD Heng Khey & Jim Wu - Bernd Wessels & Wolfgang Sonnabend  9-15 11-15
    DD Kim Loo & Kim Wu -Regina Saddeler & Marlies Wessels   15-9 15-0
23.7. NZL Kiwi Klassics - Germany  1-4     Spielbericht
    GD Kay Kanaris & Stephen Kirk - Angelika Walter & Bernd Wessels   12-15 6-15
    DE Sharon O Connor  - Marlies Wessels   3-11 5-11 
    HE Bruce Riggall -  Juergen Westermann   4-15 4-15
    DD Kay Kanaris & Sally Teesdale - Marlies Wessels & Angelika Walter   15-13 15-5
    HD Warren Robinson & Stephen Kirk - Bernd Wessels & Wolfgang Sonnabend   6-15 10-15
Viertelfinale
24.7. Germany - AUS Kangaroos   4 - 1     Spielbericht
   GD Angelika Walter & Bernd Wessels - Kerry Easden & Cleve Warring   15-4 15-0
   HE Juergen Westermann - Glenn Burchfield   15-2 15-5
   DE Marlies Wessels - Jenny Hajncl   11-0  11-0   o.K
   HD Bernd Wessels & Wolfgang Sonnabend - Ken Sims & Glenn Burchfield   15-7 15-2
   DD Regina Saddeler & Marlies Wessels  - Jenny Hajncl & Kerry Easden  8-15 5-15
Halbfinale
24.7. Germany - INA Komodos   4 - 1     Spielbericht
   GD Bernd Wessels & Angelika Walter  - Kurniahu K Kie Tjio & Ruth Wihardjo   15-10 9-15 15-13
   HE Juergen Westermann - Thomas Wong  15-2 15-6
   DE Marlies Wessels - Maria Francisca   4-11 4-11
   HD Bernd Wessels & Wolfgang Sonnabend - Kurniahu K Kie Tjio & Stephen Wong  15-9 15-4
   DD Marlies Wessels & Angelika Walter - Maria Francisca  & Ruth Wihardjo   15-0  15-0  o.K.
Finale
25.7. Germany - CND The Shuttle Sox   0 - 4     Spielbericht
   GD Angelika Walter & Bernd Wessels - Barbara Heaney & Grant Pittman   15-12  7-15 12-15  (nach 12-3 Führung)
   DE Marlies Wessels  - Joanne Drackett  4-11 4-11
   HE Juergen Westermann  -  Grant Pittman  3-15 3-15
   HD Bernd Wessels & Wolfgang Sonnabend - Brian Templeton & Harry Mah   9-15 6-15
   DD Marlies Wessels &  Angelika Walter  -  Susan Rogers  & Shirley Thomson   nicht mehr ausgetragen


Der Weg zur Bronzemedaille für O60 - TeamThe German Kolibris“ mit 
Heinz Gehrke, Michael Oversberg, Renate Gabriel, 
Hans Schumacher, Renate Knötzsch, Gerhard Grönboldt
    (bitte Bilder zusenden!)

Vorrunde
22.7. The German Kolibris - INT Odd Squad   5 - 0     Spielbericht
   HE Heinz Gehrke - Ron Wilkinson   15-1 15-1
   DE Renate Knötzsch - Wendy Barry   11-0 11-0
   HD Gerhard Gronboldt & Hans Schumacher -Pal Chawla & Victor York  15-4 15-10
   DD Renate Knötzsch & Renate Gabriel - Wendy Barry & Randi Gulbrandsen   15-5 15-3
   GD Hans Schumacher & Renate Gabriel - Pal Chawla & Randi Gulbrandsen  15-2 15-8

23.7. The German Kolibris - CDN Racqueteers   5 - 0     Spielbericht
   GD Gerhard Gronboldt & Renate Gabriel - Frank Emery & Lorraine Goss   15-6 15-6
   DE Renate Knötzsch - Carole Charnutzky   11-1 11-1
   HE Hans Schumacher - John Macleod   15-11 15-9
   HD Heinz Gehrke & Michael Oversberg - Marshall Vidrine & Ross Millward   15-0 15-0
   DD Renate Gabriel & Renate Knötzsch - Carole Charnutzky & Lorraine Goss  15-4 15-1

23.7. The German Kolibris - ENG Cumbria Classics  5-0     Spielbericht
   DD Renate Knötzsch & Renate Gabriel - Doreen Mattinson & Ann Murray  15-7 15-4
   HE Heinz Gehrke - Ron Peden   15-8 15-1
   HD Gerhard Gronboldt & Hans Schumacher - Graham Dixon & John Grant Oliver   15-14 15-5
   DE Renate Knötzsch - Ann Murray   11-7 11-4
   GD Michael Oversberg & Renate Gabriel - Marian Mcfegan & Ron Peden   15-6 15-8

Halbfinale
24.7. The German Kolibris - USA Pencil Necks   2 - 3     Spielbericht
   GD Michael Oversberg & Renate Gabriel  - Andy Gouw  &  Joyce Kallweit   10-15 4-15 
   HE Heinz Gehrke - Robert Cook     3-15 17-14 7-15
   HD Hans Schumacher & Gerhard Gronboldt   -  Andy Gouw & Thomas Peterson   9-15 15-3 11-15
   DD Renate Gabriel & Renate Knötzsch  - Joyce Kallweit & Karen Jackson  15-8 15-8
   DE Renate Knötzsch   o.K. 

Spiel um Platz 3
25.7. The German Kolibris - ENG Cumbria Classics   5 - 0     Spielbericht
   GD Renate Gabriel & Hans Schumacher - Marian Mcfegan & Ron Peden   17-15 15-7
   HE Michael Oversberg -  John Grant Oliver   15-7 15-7
   DE Renate Knötzsch - Ann Murray   11-4 11-0
   HD Heinz Gehrke & Gerhard Gronboldt  - Graham Dixon & John Grant Oliver   15-3 15-4
   DD Renate Gabriel & Renate Knötzsch - Doreen Mattinson & Ann Murray  15-5 15-4



Die Spiele zum Platz 5 für das O60 - German Buddel Team“ mit 
v.l.oben: Manfred Grunwald, Waltraut Matzen, Werner Zachrau,
v.l. unten: Herbert Heideck, Lieselotte Grunwald, Ursula Jurkschat, 
               Günter Jurkschat, Uschi Klühn, Heinz Klühn

 
Vorrunde
23.7. The German Buddel Team - USA Pencil Necks  1- 4     Spielbericht
   HE Werner Zachrau - Thomas Peterson  2-15 1-15
   GD Lieselotte Grunwald & Herbert Heideck - Robert Cook  & Ana Cook  6-15 8-15
   DE Ursula Jurkschat -Bien Vander Heijde  11-3 10-13 11-5
   HD Guenter Jurkschat & Heinz Klühn - Thomas Peterson & Robert Cook   6-15 0-15
   DD Lieselotte Grunwald & Ursula Jurkschat - Karen Jackson & Joyce Kallweit  7-15 8-15
.
23.7. The German Buddel Team - CND Red Willow  4 - 1    Spielbericht
   GD Lieselotte Grunwald & Herbert Heideck -Natsuko Cyr & Robert Stevenson   13-15 15-3 9-15
   HE Werner Zachrau - Jimmy Choo   15-8 15-6
   DE Ursula Jurkschat -Natsuko Cyr  11-0 11-0
   HD Guenter Jurkschat & Heinz Klühn - William G. Burton & Robert Stevenson  15-9 15-9
   DD Lieselotte Grunwald & Ursula Jurkschat - Anne Emberly & Lucille Burton  15-10 8-15 15-12
Viertelfinale
24.7. The German Buddel Team - ENG Cumbria Classics 1 - 4    Spielbericht
   HE Werner Zachrau - Ron Peden   2-15 11-15
   DE Ursula Jurkschat - Ann Murray  11-7 11-0 
   GD Lieselotte Grunwald & Herbert Heideck - Marian Mcfegan & Ron Peden   8-15 3-15 
   HD Guenter Jurkschat & Heinz Klühn - Graham Dixon & John Grant Oliver  14-17 10-15
   DD Lieselotte Grunwald & Ursula Jurkschat -Doreen Mattinson & Ann Murray  1-15 6-15 


INDIVIDUAL - WETTBEWERB (26. - 31.07.2005)
 Beim Anklicken eines Namens erscheinen alle Spiele im Individualwettbewerb, Spiele des Teamwettbewerbs siehe obe
Klasse A

Alle A-Teilnehmer
Alle Turnierpläne A
Alle Spieltage A

Klasse B

Alle B-Teilnehmer
Alle Turnierpläne B
Alle Spieltage B

Klasse C

Alle C-Teilnehmer
Alle Turnierpläne C
Alle Spieltage C

O35
SCHWITZGEBEL, Bernd
O35 O35
O40 O40 O40
O45
WALTER, Angelika
WESSELS, Marlies
WESTERMANN, Juergen
O45 O45
O50
WESSELS, Bernd
O50
SADDELER, Regina
SONNABEND, Wolfgang
O50
O55
LIENIG, Claus-Peter
WALDECK, Petra
O55 O55
CHATRATH, Manmohan
O60
GABRIEL, Renate
SCHUMACHER, Hans
GEHRKE, Heinz
OVERSBERG, Michael
KNÖTZSCH, Renate
HANRATH, Heiner
O60
SCHMITZ, Wilhelm
O60
O65
GRÖNBOLDT, Gerhard
O65
GRUNWALD, Lieselotte
JURKSCHAT, Ursula
JURKSCHAT, Guenter
KLÜHN, Heinz
O65
O70 O70
ZACHRAU, Werner
(unter CH geführt)
O70
O75 O75
HEIDECK, Herbert
O75
O80 O80 O80


Mannschaftswettbewerb (Mixed Team Event)

A Mixed Team Tie will consist of five matches, one each of:
Men’s Singles, Women’s Singles, Men’s Doubles, Women’s Doubles, Mixed Doubles 
A mixed team will be made up of a minimum three (3) men and two (2) women and a maximum of four (4) men and four (4) women. Players may only compete with one team, in one age classification. The team must play in the grade equivalent to its highest level player.

Age Categories: 35-39, 40-49, 50-59, 60-69, 70-79, 80+
Your age category is determined by your age as of January 1, 2005.
The youngest competitor on the team determines the age category for the competition.

Grade Divisions
Grade AB: Open/Competitive
For elite players who have competed at an international or national team level and players who have competed in national championships, provincial or state championships and club players.

Grade C: Recreational
For players who play in non-competitive leagues and social or casual players.

Proposed Competition Dates & Times
Team Event: Friday, July 22 – Monday, July 25, 2005
Individual Events: Tuesday, July 26 – Saturday, July 30, 2005
Team captain meeting: Thursday, July 21, 2005
Participant meeting: Monday, July 25, 2005

The proposed event times for the Badminton Team and Individual Events is all day. With increased numbers of registrants this event may continue into the evening.


Einzelwettbewerb (Individual Events)
Men’s Singles , Women’s Singles , Men's Doubles , Women’s Doubles , Mixed Doubles 

Age Categories (men and women)
35-39, 40-44, 45-49, 50-54, 55-59, 60-64, 65-69, 70-74, 75-79, 80+
Your age category is determined by your age as of January 1, 2005.
If the players in a doubles pair or team fall into different age groups, they must play in the younger age category.

Grade Divisions

Grade A: Open
For elite players who have competed at an international or national team level and for national, state or provincial masters champions.

Grade B: Competitive
For competitive players who have competed in state or provincial championships, elite club players and upper and middle grade local and interclub players.

Grade C: Recreational
For players who play in non-competitive or lower-grade club leagues, as well as for social and casual players